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JENOPTIK gelingt in Lateinamerika Durchbruch mit Wireless Local Loop-Technologie

KRONE AG erhält 60 Millionen Mark-Auftrag von Telecom Argentina. Bisher größter Auftrag bei stationären Funkverbindungssystemen.

Der weltweit tätige Telekommunikationshersteller KRONE AG, Berlin, eine 100-prozentige Gesellschaft des Technologiekonzerns JENOPTIK AG, Jena, hat mit der stationären Funktechnologie Wireless Local Loop (WLL) den Durchbruch auf dem lateinamerikanischen Markt erzielt. Vom argentinischen Netzbetreiber Telecom Argentina erhielt Krone einen Auftrag über 60 Millionen Mark. Damit ist Krone in Lateinamerika einer der führenden Anbieter für WLL-Technologie.

Aufgrund ihrer Reichweite von bis zu 80 Kilometern und einer Sprachqualität, die vergleichbar ist mit der von herkömmlichen Festnetzen, konnte sich die Krone-Technologie erneut gegen alle internationalen Wettbewerbersysteme durchsetzen.

Neben diesem bisher für das Berliner Unternehmen größten WLL-Auftrag verzeichnete der Konzern seit Anfang 1998 weitere Aufträge in Argentinien und Kolumbien. Bereits 1997 hatte die Jenoptik-Tochter auf den Philippinen ihren weltweit ersten Großauftrag für die Funktechnologie erhalten. Das Auftragsvolumen betrug nach Projektabschluß rund 45 Millionen Mark. Das Unternehmen setzte sich dabei ebenfalls in einem starken internationalen Wettbewerb durch. In Asien wird die WLL-Technologie außerdem erfolgreich in China und Indonesien eingesetzt.

Der KRONE-Konzern, der den Unternehmensbereich Telecommunications Technologies der JENOPTIK AG bildet, erzielte 1997 einen Umsatz von 642 Millionen Mark, davon über 80 Prozent im Ausland. 43,6 Millionen Mark erwirtschaftete der Unternehmensbereich im Vorjahr mit der Wireless Local Loop-Technologie.

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