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Jenoptik ist beteiligt am Bau des 300-Millimeter-Halbleiterwerkes von Infineon in Dresden

Jenoptik-Tochter M+W Zander erhält Millionen-Auftrag.

M+W Zander, ein Tochterunternehmen des Technologiekonzerns JENOPTIK AG, Jena, (WKN 622910) ist am Bau des neuen Halbleiterwerkes der Infineon Technologies AG beteiligt. Am Standort Dresden wird Infineon insgesamt mehr als eine Milliarde Euro in die neue Produktionsanlage investieren. Für das Halbleiterwerk soll eine eigene Gesellschaft mit dem Namen Infineon Technologies SC 300 GmbH & Co. KG geführt werden.

Das Auftragsvolumen für M+W Zander liege deutlich im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, teilte die JENOPTIK AG am Freitag in Jena mit. Nähere Details zum Bauvorhaben werden anlässlich der Grundsteinlegung Ende Mai bekannt gegeben.

Wettbewerbsvorteil durch Know-how in der 300-Millimeter-Technologie.

Das neue Infineon Werk ist weltweit eine der ersten Produktionsanlagen für die Herstellung von Chips auf der Basis der 300-Millimeter-Technologie. Seit 1998 hat Infineon in einem Joint Venture mit Motorola eine neue Fertigungstechnologie entwickelt und auf einer der modernsten Produktionsanlagen, die sich ebenfalls in Dresden befindet, erfolgreich getestet.

M+W Zander brachte bei einer von Infineon geleiteten Projektstudie "Fab of the Future" maßgebliches Know-how zur Gestaltung der Produktionsanlagen für die neue Technologiegeneration in der Chip-Herstellung ein.

Investor Relations

Kontakt

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ir@jenoptik.com