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Jenoptik-Konzern schließt das Geschäftsjahr 2001 mit neuen Bestmarken ab

Jenoptik-Konzern schließt das Geschäftsjahr 2001 mit neuen Bestmarken beim Umsatz, Jahresüberschuss und Betriebsergebnis ab.

Der Technologie-Konzern Jenoptik wird das Geschäftsjahr 2001 mit neuen Bestmarken beim Umsatz, Betriebsergebnis und Jahresüberschuss abschließen. Trotz einer sich im Laufe des Jahres 2001 immer stärker eintrübenden Konjunkturentwicklung und der anhaltenden Halbleiterkrise hat Jenoptik die Ziele für das Geschäftsjahr 2001 erreicht.

Der Konzernumsatz wird nach vorläufigen Berechnungen im Geschäftsjahr 2001 um mehr als 25 Prozent höher ausfallen als im Vorjahr (i. Vj.: 1.572,3 Millionen Euro) und erstmals die 2 Milliarden Euro-Marke übersteigen. Der Jahresüberschuss wird nach vorläufigen Berechnungen um rund 30 Prozent über dem bereinigten Vorjahreswert von 54,5 Millionen Euro liegen. Dazu kommt ein sonstiger betrieblicher Ertrag aus dem Verkauf der Microlas-Anteile an die Lambda-Physik AG, Göttingen, so dass der Jahresüberschuss in absoluten Zahlen den Wert von 86,6 Millionen Euro aus dem Geschäftsjahr 2000 übersteigen wird.

Das Betriebsergebnis wird im Gesamtjahr 2001 ebenfalls höher ausfallen. Es wird um mehr als 25 Prozent über dem Vorjahreswert von 82,5 Millionen Euro liegen. Die Ertragskraft des industriellen Kerngeschäftes steigerte sich deutlich. Der Anteil am Betriebsergebnis aus den Unternehmensbereichen Clean Systems und Photonics sowie der Jenoptik Holding wird sich auf 70 Prozent erhöhen, der Ergebnisbeitrag aus dem Unternehmensbereich Asset Management wird sich auf rund 30 Prozent belaufen.

Trotz der anhaltenden Konjunkturschwäche und der weltweiten Halbleiterkrise ist der Auftragseingang in 2001 stabil geblieben. Mit rund 1.880 Millionen Euro hat er das hohe Niveau des Geschäftsjahres 2000 (i. Vj.: 1.929 Millionen Euro) erreicht und ist somit eine gute Ausgangsposition für 2002.