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Jenoptik erhöht Prognose für das Konzern-Betriebsergebnis 2011 auf 40 Mio Euro. Konzern-EBIT im 1. Quartal bei 11,8 Mio Euro

Auf Basis der jüngsten Analyse der Geschäftsentwicklung mit allen Segmenten hebt der Vorstand der Jenoptik die EBIT-Prognose für 2011 an. Der Konzern plant nunmehr, im Geschäftsjahr 2011 ein Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) von 40 Mio Euro zu erzielen. Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 35 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert in Höhe von 29,0 Mio Euro. Ursprünglich war Jenoptik von einem Konzern-EBIT von mehr als 35 Mio Euro ausgegangen. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr wird mit mindestens 510 Mio Euro beibehalten. Damit erwartet das Management das operativ ergebnisstärkste Jahr seit der Trennung von M+W Zander vor 5 Jahren.

Die Prognoseerhöhung erfolgt auf Grund der sehr guten Auftrags- und Ergebnisentwicklung im 1. Quartal 2011. Hierzu trugen insbesondere die hohe Nachfrage aus der Halbleiterindustrie im Segment Laser & Optische Systeme sowie aus der Automobilindustrie im Segment Messtechnik bei. Das Konzern-EBIT des 1. Quartals in Höhe von 11,8 Mio Euro reflektiert für Jenoptik das derzeit sehr hohe Niveau im Halbleiterzyklus. Hier rechnet Jenoptik mit einer Normalisierung im weiteren Jahresverlauf.

Am kommenden Freitag, dem 13. Mai 2011, wird der Jenaer Optoelektronik-Konzern das detaillierte Zahlenwerk zum 1. Quartal 2011 veröffentlichen.