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„Mit einer Ausbildung stehen einem alle Türen offen“

Bei Jenoptik gibt es eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten. Dustin Engelke (26) hat sich nach einem angefangenen BWL-Studium für den Beruf des Industriemechanikers entschieden und ist nun im ersten Ausbildungsjahr.

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Was haben Sie vor Ihrem Ausbildungsbeginn bei Jenoptik gemacht?

Ich habe nach dem Abitur an der Uni in Jena Wirtschaft studiert.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Jenoptik entschieden?

Ich finde bei Jenoptik das Betriebsklima super. Ich habe vorher ein anderes Praktikum gemacht. Und da fand ich alles ziemlich steif und hierarchiemäßig geregelt. Das Gefühl hatte ich bei Jenoptik nicht. Egal, wer zu dir kommt, alle sind nett und wünschen dir nur das Beste.

Was waren Ihren Gründe, eine Ausbildung zum Industriemechaniker zu beginnen?

Mit der Ausbildung hat man super viele Möglichkeiten. Das ist ein gutes Fundament. Ich kann damit so viele Sachen machen, so viele Tätigkeitsfelder erfüllen. Wir bekommen eine sehr gute Breitbandausbildung, sodass wir dann überall eingesetzt werden können. Man hat die Vermischung zwischen sehr detailgenauem, theoretischem Wissen, das man dann auch sofort in die Praxis umsetzen kann.

Wie genau läuft Ihre Ausbildung ab?

Wir haben zwei Wochen Praktikum im Bildungszentrum und eine Woche Schule. Nach einer Woche Schule mit viel Theorie freue ich mich immer wieder auf das Handwerkliche im Bildungszentrum. Was wir theoretisch vermittelt bekommen, können wir dann eine Woche später gleich wieder umsetzen. Das ist ein schöner Mix.

Welche Fächer haben Sie in der Berufschule?

Das ist in Lernfelder und Grundausbildungsfächer gesplittet. Unsere Lernfelder sind zum Beispiel technisches Zeichnen, Werkstofftechnik, Maschinenanlagetechnik. Zu den Grundlagenfächern gehören Englisch, Deutsch, Wirtschaft, Sport und Sozialkunde.

Haben Sie Spaß an Ihrer Ausbildung?

Ja, vor allem wenn man sieht wie zum Beispiel aus einem Stück Stahl etwas entsteht, das man dann auch gebrauchen kann. Das ist super. Wenn wir zum Beispiel ein Gewinde schneiden und man am Schluss auch wirklich sehen kann, dass sich das verbindet und dann auch wirklich hält und man es gebrauchen kann… Das ist eine schöne Sache.

Wie schätzten Sie die Betreuung der Auszubildenden am Jenaer Bildungszentrum ein?

Wir haben einen Ausbilder. Wir sind 14 Leute und manchmal ist es auch so, dass es zeitlich ein bisschen schwierig ist. Aber die Ausbilder versuchen für dich Auswertungen oder neue Einweisungen direkt und ganz genau zu machen. Das ist eine gute Sache.
Wir können hier viel probieren und es ist nicht schlimm, wenn mal etwas nicht so wird, wie es sein sollte. Wir können alles erstmal in Ruhe lernen. Das finde ich super.

Was ist im Beruf des Industriemechanikers besonders wichtig?

Ordnung! Ordnung und auch dass man nicht denkt als Industriemechaniker macht man „mit der Axt durch den Wald“. Wir arbeiten sehr maßgenau. Das denkt man anfangs vielleicht nicht. Aber das ist feinste Mechanik.

Welche Fähigkeiten oder Interessen sollte man mitbringen?

Bei uns sollte man eine Affinität zu Metall und zu Maschinen haben, die das bearbeiten können. Und man sollte sich auch bewusst sein, dass man sich dabei die Finger schmutzig machen kann. Und Lust zum Ausprobieren sollte man haben.

Würden Sie Ihre Ausbildung weiterempfehlen?

Ja. Ich finde dieses „Dreigespann“ super. Die Betreuung durch das Bildungszentrum und die Schule. Wir können uns aber auch jederzeit an die Firma wenden. Das klappt super. Und ich denke wir haben einen großen Vorteil, dadurch dass wir hier sind und nicht gleich in die Firma einsteigen. Hier kann man wie gesagt erstmal alles ausprobieren und in Ruhe lernen.

Welche Tipps haben Sie für zukünftige Bewerber?

Ja, wer Lust hat, sich durch eine coole Ausbildung ein schönes Fundament zuzulegen, sollte das auf jeden Fall machen. Vor allem auch bei Jenoptik. Ich finde die Betreuung von der Firmenseite super. Die Leute sind auch alle total nett. Und es bringt einen in jeder Hinsicht weiter… persönlich und natürlich auch qualifikationsmäßig. Deswegen, wer da Lust darauf hat sollte es machen.

Welche Pläne haben Sie für die Zeit nach der Ausbildung?

Ich habe vor, den Techniker zu machen. Und den Meister strebe ich auf jeden Fall auch an. Aber alles nach und nach. Ich finde es komisch, dass die meisten denken, wenn du eine Ausbildung hast, bist du fertig. Aber es geht ja noch weiter. Wenn man zum Beispiel gern noch berufsbegleitend studieren möchte, kann man das auch machen. Dir stehen da alle Türen offen.