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102 junge Forscher treffen sich in Jena zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“

Die Wissenschaftsstadt Jena ist zum 23. Mal Gastgeber des Landeswettbewerbes „Jugend forscht“. Auch in diesem Jahr wetteifern Thüringens Nachwuchsforscher mit insgesamt 47 Projekten um die Teilnahme am Bundesfinale. Die JENOPTIK AG ist von Beginn an Patenunternehmen.

Am 8. und 9. April 2013 wird unter dem Motto „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los“ die 23. Auflage des Thüringer Landeswettbewerbes „Jugend forscht“ in der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena ausgetragen. In den Regionalausscheiden Thüringens haben sich insgesamt 102 Jugendliche mit 47 Projektarbeiten für das Landesfinale qualifiziert.

Die Thüringer Nachwuchsforscher präsentieren der Jury am 8. April ihre kreativen und spannenden Arbeiten aus den Fachgebieten Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik und Arbeitswelt. Zum Wettbewerb sind sowohl Einzel- als auch Teamarbeiten zugelassen. Bewertet werden die Projekte von einer Jury, die sich aus Mitarbeitern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena, der Fachhochschule Erfurt, der Universität Leipzig und Jenaer Schulen sowie dem Verein „wir forschen e.V.“ und ehemaligen Jungforschern zusammensetzt. Die Besten der insgesamt 102 Teilnehmer fahren vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 zum 48. Bundesfinale nach Leverkusen und treten in einem der sieben wissenschaftlichen Fachgebiete gegen die Vertreter der anderen Bundesländer an.

Die JENOPTIK AG ist mit der Austragung des Thüringer „Jugend forscht“ Wettbewerbes eng verbunden. Seit der ersten Wettbewerbsrunde 1991 begleitet Jenoptik das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ und seit 2012 den neu integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ als Patenunternehmen. Jenoptik ist damit verantwortlich für die gesamte Organisation, von der Unterbringung der Teilnehmer bis zur Ausgestaltung der verschiedenen Veranstaltungen.

Zahlreiche Anmeldungen aus Thüringen für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“

Insgesamt meldeten sich in der aktuellen Runde des Wettbewerbes 556 (2012: 524) junge Forscher aus Thüringen an, davon allein 217 für den in Thüringen neu geschaffenen Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“. Damit verzeichnet Thüringen die mit Abstand höchste Teilnehmerzahl in den neuen Bundesländern: 43 Prozent aller Anmeldungen aus den neuen Bundesländern kamen aus dem Freistaat, bundesweit liegt Thüringen an achter Stelle.

Für die 48. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb meldeten sich bundesweit fast 11.500 Nachwuchsforscher an. Favorit unter den sieben Jugend-forscht-Fachgebieten ist mit einem knappen Viertel aller Teilnehmer die Kategorie Biologie – gefolgt vom Bereich Technik, der die größte Teilnehmerzahl aller Zeiten verbuchen konnte. Beim Thüringer Landeswettbewerb ist das Fachgebiet Biologie ebenfalls am stärksten vertreten – gefolgt von den Bereichen Geo- und Raumwissenschaften, Technik und Arbeitswelt.

Die besten Projekte des Thüringer Landeswettbewerbes werden am Dienstag, 9. April 2013, ab 14:00 Uhr in der Aula der Ernst-Abbe-Fachhochschule gekürt. Zu Gast sind Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena und Prof. Dr. Gabriele Beibst, Rektorin der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena sowie der Vorstandsvorsitzende des Patenunternehmens JENOPTIK AG Dr. Michael Mertin. Der Landeswettbewerbsleiter Rüdiger Eisenbrand wird, gemeinsam mit seinen Laudatoren, den Wettbewerb auswerten und die diesjährigen Gewinner bekannt geben.

Sämtliche Projekte werden am Dienstag, 9. April 2013 von 9:00 bis 12:00 Uhr in der Aula im Gebäude 4 der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei stehen die Nachwuchsforscher allen Besuchern gern Rede und Antwort.

Über Jenoptik

Als integrierter Optoelektronik-Konzern ist Jenoptik in den fünf Sparten Laser & Materialbearbeitung, Optische Systeme, Industrielle Messtechnik, Verkehrssicherheit sowie Verteidigung & Zivile Systeme aktiv. Zu den Kunden weltweit gehören vor allem Unternehmen der Halbleiter- und Halbleiterausrüstungsindustrie, der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luftfahrtindustrie. Neben mehreren großen Standorten in Deutschland ist Jenoptik in knapp 70 Ländern präsent. Die JENOPTIK AG ist an der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und wird im TecDax geführt. Jenoptik hat mehr als 3.270 Mitarbeiter weltweit und erzielte 2012 einen Umsatz von rund 585 Mio Euro.