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Neujahrsempfang der JENOPTIK AG 2014

Jenoptik-Chef Michael Mertin gab einen Überblick zur aktuellen Geschäftsentwicklung. Die Gäste spendeten bereits über 11.300 Euro für ein Kinder-Hospiz in Hamburg.

Am 28. Januar 2014 begrüßten die Jenoptik-Vorstände Michael Mertin und Rüdiger Andreas Günther rund 650 Gäste zum 23. Jenoptik-Neujahrsempfang. Zahlreiche Mitarbeiter des Konzerns sowie Gäste aus Landespolitik, Wirtschaft und Wissenschaft bewunderten im Jenaer Volkshaus die eigens für den Empfang entworfene Lichtkunstinstallation von Robert Seidel. Licht und Kunst boten den kulturellen Rahmen des Abends, denn 2014 feiert Jenoptik das 20-jährige Jubiläum ihrer Kunstsammlung und -ausstellungsreihe „tangente“.
Den Neujahrsempfang hatte Jenoptik erneut zum Anlass genommen, ihre Gäste um eine Spende für einen wohltätigen Zweck zu bitten. In diesem Jahr kommen die Spenden dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg zugute. Der Geschäftsführer Peer Gent freute sich beim Empfang über die Spendensumme des Abends in Höhe von 11.315 Euro. Einen herzlichen Dank allen Spendern!

In seiner Rede gab Jenoptik-Chef Michael Mertin einen Überblick zu den zuvor veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen für 2013. „Hinter uns liegt ein intensives und arbeitsreiches Jahr 2013, in dem wir trotz schwierigeren ökonomischen Rahmenbedingungen die Entwicklung des Unternehmens massiv vorangetrieben haben – sei es, was unsere Prozess- und Systemlandschaft angeht, aber auch bei der weiteren Internationalisierung.“ Für eine weitere positive Entwicklung müssten jedoch auch die politischen Rahmenbedingungen stimmen. So forderte Michael Mertin zum Beispiel von der Europa- und Bundespolitik ein klares Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft. Für die Stadtentwicklung in Jena sei die Umsetzung eines strategischen Konzeptes für mehr Urbanität und Weltläufigkeit ratsam.

Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Jenaer Oberbürgermeister Albrecht Schröter betonten in ihren kurzen Gesprächen mit Moderatorin Katrin Bauerfeind die Bedeutung der Jenoptik als Hightech-Unternehmen und für die Region.