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Siegerehrung im Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ 2015

Am 23. und 24. März 2015 präsentierten 135 Nachwuchsforscher ihre Projekte für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Jena. Bei der Siegerehrung wurden auch zwei Projekte mit Jenoptik-Sonderpreisen ausgezeichnet.

Unter dem Motto „Es geht wieder los“ wurde der 25. Thüringer Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Jena ausgetragen. In den Regionalwettbewerben Thüringens hatten sich zuvor insgesamt 135 Jugendliche mit 65 Projektarbeiten für das Landesfinale qualifiziert. Die JENOPTIK AG verantwortete dabei erneut als Patenunternehmen die Organisation des Landeswettbewerbs.

Darüber hinaus vergab Jenoptik erneut zwei Sonderpreise an die Nachwuchsforscher. In der Rubrik „Schüler experimentieren“ erhielt Robert Moldenhauer einen iPod Nano. Er beschäftigte sich intensiv mit der Stabilisierung von Systemen mit Beschleunigungs- und Gyrosensoren. Ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro überreichte Jenoptik-Chef Dr. Michael Mertin an Maurice Zeuner, Konstantin Schwark und Max Bräuer vom Carl-Zeiss-Gymnasium, die mittels Faraday-Rotation die Übertragungstechnik in Glasfasern modifizierten und damit die Möglichkeiten untersuchten, Informationen im Polarisationszustand des transmittierten Lichts zu codieren.

Jenoptik-Chef Dr. Michael Mertin: „Die Jugendlichen begeistern mich jedes Jahr wieder aufs Neue. Die Faszination und Neugier, die sich in den Projekten widerspiegelt, zeigt den unermüdlichen Forscherdrang und die Bereitschaft, den Blick über den Tellerrand zu wagen. ‚Jugend forscht‘ ist wichtig, um das naturwissenschaftliche und technische Interesse bei Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu stärken. Das hilft auch uns als Unternehmen, künftige Fachkräfte frühzeitig zu fördern.“

Jenoptik ist enger Partner des Nachwuchs-Wettbewerbs

In der Jenaer Ernst-Abbe-Hochschule präsentierten die Thüringer Nachwuchsforscher ihre Einzel- oder Teamarbeiten in den sieben Fachgebieten Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik und Arbeitswelt. Bewertet wurden die Projekte von einer Jury, die sich aus Mitarbeitern von Thüringer Hochschulen, Schulen sowie Unternehmensvertretern, Vereinen und ehemaligen Jungforschern zusammensetzt. Die Gewinner des Landeswettbewerbs fahren vom 26. bis 30. Mai 2015 zum 50. Bundesfinale nach Friedrichshafen.

Die Veranstaltung in Jena moderierten Rüdiger Eisenbrand, Landeswettbewerbsleiter und Bürgermeister von Apolda, und Melanie Jaklin, Landespatin und Jenoptik-Personalleiterin. Als Gäste verfolgten Dr. Michael Mertin, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG, Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, der Oberbürgermeister der Stadt Jena, Dr. Albrecht Schröter, die Rektorin der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Prof. Dr. Gabriele Beibst, sowie Sigrid Müller-Balhorn von der Stiftung Jugend forscht e.V. , die Siegerehrung.

Jenoptik ist als langjähriges Patenunternehmen eng mit dem Wettbewerb verbunden. Seit der ersten Austragung 1991 begleitet Jenoptik als Patenunternehmen das Thüringer Landesfinale „Jugend forscht“ sowie den 2012 neu integrierten Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“.

Über Jenoptik

Als integrierter Optoelektronik-Konzern ist Jenoptik in den fünf Sparten Laser & Materialbearbeitung, Optische Systeme, Industrielle Messtechnik, Verkehrssicherheit sowie Verteidigung & Zivile Systeme aktiv. Zu den Kunden weltweit gehören vor allem Unternehmen der Halbleiterausrüstungsindustrie, der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luftfahrtindustrie. Jenoptik hat rund 3.500 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von rund 590 Mio Euro.

Jenoptik-Konzern

Britta Maria Schell

Britta Maria Schell

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