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SPIE PHOTONICS WEST 2017

Creating Your Visions with Light. SHARING EXCELLENCE

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SPIE Photonics West

San Francisco, CA, USA, Moscone Center, Südhalle, Stand-Nr. 1323

In komplexen Produktionsprozessen spielen intelligente Technologien und Lösungen von Jenoptik eine wichtige Rolle. So stehen die neuen Beam Expander und F-Theta-Objektive für hochgenaue Produktionsergebnisse in Laseranlagen und -systemen auch für Anwendungen mit Hochleistungslasern.

Außerdem vereint das Unternehmen bewährte Technologien für neue Produkte in der Medizintechnik – von Lichtquellen und polymer-basierten Optiken zur Strahlformung bis hin zu kundenspezifischen Bildverarbeitungssystemen und sensor-basierten Anwendungen.

Wir freuen uns, Sie auf den Ausstellungen zu begrüßen:

  • Zur SPIE BiOS, vom 28. bis 29. Januar, im Moscone Center West, am Stand #8829.
  • Auf der SPIE Photonics West 2017 vom 31. Januar bis 2. Februar auf unseren Messestand #1323, in der Südhalle des Moscone Centers.

Jenoptik-Vortrag zur Konferenz „LASE“”:

Vortragstitel: „Development of highly-efficient laser diodes emitting around 1060 nm”
Termin und Ort: 30. Januar 2017, 16:20 Uhr, Raum 301 (South Esplanade)
Vortragende: Dr. Agnieszka Pietrzak, JENOPTIK Diode Lab GmbH

SPIE Startup Challenge

Neben eigenen Produkten und Lösungen stellte Jenoptik auf der Messe in San Francisco Innovationen von Jungunternehmern in den Fokus. So unterstützte Jenoptik erneut die SPIE Startup Challenge, einen Wettbewerb der International Society for Optics and Photonics (SPIE), mit Expertise und Preisgeldern für die ersten drei Plätze. Auf diesem Event präsentieren junge Unternehmer aus dem Bereich der optischen Technologien ihre Geschäftsideen und Produkte vor einer Expertenjury.

Den 1. Platz sicherte sich Cellino, ein Team der Harvard Universität, das Nanobauteile für Zelltherapien präsentierte. Basierend auf Laser- und Nanotechnologie will Cellino damit Virus- oder genetische Erkrankungen heilen, die sich auf das Blut auswirken.

Mit dem 2. Platz wurde IC Touch ausgezeichnet, das Blinden oder Menschen mit Sehschwäche erlaubt zu „sehen“. Das Produkt übersetzt visuelle Informationen, die durch eine Kamera aufgenommen werden, in eine räumlich-taktile Stimulation der Hornhaut.

Den 3. Platz belegte das Startup Lumedica mit OQ Eyescope, einer preiswerten und besser zugänglichen Technologie zur Bildverarbeitung bei Augenkrankheiten.

Wenn Sie einen Gesprächstermin vereinbaren möchten, kontaktieren Sie uns bitte.