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Optische Oberflächeninspektion

Die optische Oberflächeninspektion erkennt minimale Fehlerstellen. So produzieren Sie Ihre Werkstücke in gleichbleibend hoher Qualität.

Die optische Oberflächeninspektion von Jenoptik bietet Ihnen eine 100%-Qualitätskontrolle

Die optische Oberflächeninspektion von Jenoptik bietet Ihnen eine 100%-Qualitätskontrolle für die Produktion von Werkstücken in gleichbleibend hoher Güte. Das Verfahren ist bedienerunabhängig und zuverlässig. Die hochauflösenden Kamerasysteme prüfen Ihre Werkstücke genau und erkennen kleinste Fehlerstellen. Aufgrund der hohen Prüfrate erfolgt die Inspektion linienintegriert und taktzeitgerecht. Dadurch sparen Sie Kosten in der Produktion.

Die Visionline Prüfsysteme sind speziell für Bohrungsinnenflächen geeignet. Sie überzeugen durch ihre 360°-Rundumblickoptik. Bei diesem automatischen Verfahren scannt ein CMOS-Sensor die Innenfläche der Bohrung lückenlos und liefert hochaufgelöste und kontrastreiche Bilder. So erkennen Sie Oberflächenfehler wie Lunker, Porosität und Kratzer schon während der Fertigung. Mit der Optisens-Software werten Ihre Mitarbeiter die Bilder einfach und intuitiv aus.

Damit das System Ihren Anforderungen bestens entspricht, bieten wir Ihnen verschiedene Ausführungen an. Die Maschine kann entweder manuell beladen werden oder ist als automatisierte Version erhältlich. Für höchste Flexibilität sorgt die robotergestützte Variante. Dank unserer Multisensorikanlagen lösen Sie auch komplexe Prüfaufgaben problemlos – wie die Kontrolle aller Außen- und Innenflächen von Motorblöcken.

Vorteile

  • Hochauflösend: Auch kleinste Fehlerstellen werden erkannt.
  • Bedienerunabhängig: Bohrungsinnenflächen mit 360°-Rundumblickoptik automatisch inspizieren.
  • Hochwertig: Höchste Qualitätsanforderungen werden eingehalten.
  • Zuverlässig: Qualität wird ständig geprüft und bleibt konstant.
  • Modular: Stand-Alone Systeme oder linienintegrierte Prüfmaschinen.
  • Benutzerfreundlich: Die Prüfsysteme sind leicht zu bedienen. Die Optisens-Software unterstützt Sie bei der Auswertung.

Anwendungen

  • Automobilindustrie, Maschinenbau, Medizintechnik: optische Inspektion von funktionsbehafteten Oberflächen an Bauteilen.



Visionline IPS B5

Die Prüfung kleiner Bohrungen (<15mm) war bislang nur manuell möglich. Durch die Entwicklung des Oberflächenprüfsystems Visionline IPS B5 ändert sich das: dank innovativer Kamera- und Beleuchtungstechnik, einer adaptiven, dynamischen Maskierung und hoher Auflösung ist eine automatisierte 100-Prozent-Prüfung von Planflächen in Linientaktzeit möglich. Gezeigt wird die Konzeptstudie des Visionline IPS B5. Damit ist nun auch die Prüfung kleinster Bohrungen (>5mm) möglich.

Durch innovative Kamera- und Beleuchtungstechnik, einer adaptiven, dynamischen Maskierung und einer hohen Auflösung ist eine automatisierte 100-Prozent-Prüfung von Planflächen in Linientaktzeit möglich. Das Messsystemerlaubt eine schnelle Inspektion der kompletten Bohrungsinnenflächen, die Überprüfung und Vermessung von Innenkonturen sowie die Bewertung von Defektstellen. Die 360°-Optik der Sensoren erstellt ein Bild der gesamten Bohrungsfläche. Der schnelle und robuste Sensor erfüllt somit alle Anforderungen zur 100-Prozent-Kontrolle der Produktqualität im verketteten Einbau einer Fertigungslinie

Visionline IPS B10

Mit dem IPS B10 Prüfsensor bewegen Sie eine 360°- Rundumblickoptik in eine Bohrung hinein. Dadurch gelingt Ihnen ein vollständiges, unverzerrtes Bild der Bohrungsinnenfläche eines Werkstücks. Der Bildsensor erkennt automatisch und sehr schnell typische Oberflächenfehler wie Lunker, Porosität und Kratzer in der Fertigung, zum Beispiel von Hauptbremszylindern oder Kolben.

Das komplette Bild der Innenfläche entsteht dadurch, dass sich der Prüfsensor vorwärts bewegt und gleichzeitig ein CMOS-Sensor die Innenfläche kontinuierlich ringförmig scannt. Umfangslinien in der Bohrung werden in der Bildebene des Sensors als Kreislinien abgebildet. Aufgrund der hohen Scanrate des Ringsensors kann der Prüfsensor sehr schnell bewegt werden. Dadurch entstehen sehr kurze Prüfzykluszeiten.

Der Prüfdurchmesser beim IPS B10 beträgt 14 bis 50 mm, die Bohrungstiefe liegt bei maximal 156 mm (optional bis 456 mm).


  • Bohrungstiefe: beliebig
  • Bildsensor: CMOS Technologie
  • Objektbeleuchtung: integriert, LED
  • Frontaufprallschutz: integriert
  • Linientaktzeit: ≥ 22 s (4 Zylinder-Block)F
  • Fehlererkennungsgrenze: 100 μm (z. B. bei punktförmigen Fehlern); typ. 50 μm Breite, bei Kratzern, Riefen, Rissen, etc.
  • Oberflächen: matt bis hochglänzend (z. B. spiegelgehont) sowie strukturiert
  • Objekthandling: Prüfung taktweise

Visionline IPS B100

Hommel-Etamic IPS B100 scannt die Innenflächen von Bohrungen

Den Innenprüfsensor IPS B100 setzen Sie sowohl zur Inline- als auch zur Offline-Inspektion bei Zylinderbohrungen ein. Während bei der Inline-Inspektion alle Werkstücke mit einer Linientaktzeit von 25 Sekunden überprüft werden, nehmen Sie bei der Offline-Inspektion Stichproben.

In beiden Fällen analysiert die Bildverarbeitung die Zylinderoberflächen vollständig nach voreingestellten Kriterien und Schwellwerten. Dabei wird eine
360°- Rundumblickoptik in die Bohrung hineinbewegt. Der CMOS-Sensor, der in die Bohrung eintaucht, scannt die Innenfläche lückenlos und erzeugt hoch aufgelöste und kontrastreiche Bilder. Bei der Inline-Inspektion werden diese der Prozessteuerung zur Weiterverarbeitung übermittelt, während das Ergebnis bei der Offline-Inspektion dem Bediener dargestellt wird.

Bei diesem Verfahren ist keine Rotationsbewegung erforderlich, sodass der IPS B100 taktzeitgerecht arbeitet. Unsere
Systemsoftware wertet die Bilder der Bohrungsinnenflächen vollautomatisch aus. Dies ist leicht verständlich und einfach zu bedienen. Ihre Mitarbeiter benötigen keine besonderen Vorkenntnisse.

Mit dem IPS B100 entfallen teure Sichtprüfungen. Außerdem sind die
Prüfergebnisse benutzerunabhängig und objektiv. Gleichzeitig ermöglicht der Innenprüfsensor komplexe Klassierungen der Oberflächendefekte. so lässt sich zum Beispiel Porosität nach Merkmalen wie Größe, Anzahl und Häufigkeit auswerten. Dabei können Sie selbst festlegen, ab welchem Qualitätslevel Bauteile als NIO ausgeschleust werden. Das System dokumentiert automatisch die Ergebnisse in Form von Prüfstatistiken, die Sie individuell gestalten können.

Der
Prüfdurchmesser beim IPS B100 beträgt 68 bis 110 mm.

Lassen Sie sich von unseren Experten beraten!

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