WeiterempfehlenMail Facebook Twitter Google Plus LinkedIn

Herzlichen Glückwunsch, die Jenoptik-Aktie wird 20!

Seit dem 16. Juni 1998 wird die Jenoptik-Aktie an der Frankfurter Börse gehandelt. Es war einer der ersten Börsengänge in den neuen Bundesländern. Nach Ausgabe neuer Aktien, Euroumstellung, einer Kapitalerhöhung, dem Verschwinden des Neuen Marktes und Finanzkrise: Das Jenoptik-Papier hat sich positiv entwickelt. Knapp 20 Jahre später, am 01. Juni 2018, stand der Kurs im XETRA-Handel bei 37,30 EURO Euro.

22,7

Mio Aktien 1998 an der Börse plaziert

17,38

EUR Ausgabekurs der Aktie 1998

39,70

EUR Historisches Hoch im September 2000

2,135

Mrd EUR Marktkapitalisierung   am 01. Juni 2018

Börsengang als Basis für Wachstum

Vom ehemaligen volkseigenen Kombinat zum börsennotierten Photonics-Unternehmen – das internationale Finanzparkett ist ein bedeutender Teil der Unternehmenshistorie von Jenoptik.

1991 wurde die Jenoptik GmbH unter der Leitung von Lothar Späth im thüringischen Jena gegründet. Als Rechtsnachfolger des volkseigenen Kombinats VEB Carl Zeiss Jena war Jenoptik damals in den Geschäftsbereichen Optoelektronik, Systemtechnik und Präzisionsfertigung tätig. In den Folgejahren wurde der Jenoptik-Konzern umstrukturiert und profitabel gemacht. Neue Unternehmen wurden hinzugekauft, andere wieder verkauft. Die größte Übernahme war 1994 die der Meissner + Wurst GmbH Co. KG (heute M+W Group) aus Stuttgart, durch die wichtige Märkte, insbesondere in Asien, erschlossen wurden. Es war eine Phase des starken Unternehmensumbaus mit hohem Investitionsbedarf. Mit dem durch den Börsengang generierten Kapital in Höhe von ca. 260 Mio DM wurde der Grundstein für künftiges stabiles Wachstum gelegt, das bis heute anhält.

Download