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Namensaktie statt Inhaberaktie

Im 20. Jahr der Börsennotierung plant Jenoptik eine Umstellung von Inhaber- auf Namensaktien.

Aktiengesellschaften haben die Möglichkeit, ihr Grundkapital entweder in Namens- oder in Inhaberaktien einzuteilen. Bisher hatte Jenoptik Inhaberaktien. Im 20. Jahr der Börsennotierung plant Jenoptik eine Umstellung auf Namensaktien. Warum?

Ein entscheidender Vorteil für das Unternehmen ist die Kenntnis seines Aktionärskreises. Damit können die Aktionärsstruktur besser analysiert und Bestandsentwicklungen institutioneller Investoren besser verfolgt werden. Zum Beispiel sind Zuwächse von Aktionären in bestimmten Ländern oder Regionen damit transparenter.

Das ermöglicht Jenoptik eine gezieltere und damit effektivere Investor-Relations-Tätigkeit. Auch in der täglichen Arbeit mit Privataktionären bieten Namensaktien eine wertvolle Hilfestellung für die Kommunikation, da moderne elektronische Möglichkeiten stärker nutzbar sind. Wir können so beispielsweise unsere Aktionäre direkt zur Hauptversammlung einladen, ohne den Umweg über die Depotbanken gehen zu müssen.

Jenoptik-Aktie über Fünf Deutsche Mark aus dem Jahr 1998

Ein schönes Stück Papier: So sah sie aus, die Jenoptik-Aktie über Fünf Deutsche Mark aus dem Jahr 1998. Darüber hinaus gab es noch weitere verbriefte Stückelungen von zehn, einhundert, eintausend und zehntausend Aktien zu je fünf Deutsche Mark.

Die Aktienurkunden sind nicht mehr gültig. Interessierte können die entwerteten Aktienurkunden erwerben.