Frank Stella 2011 in Jena

Jenoptik zum dritten Mal Förderer.

Im Herbst 2011 kehrte Frank Stella zum dritten Mal nach Jena zurück. Die Friedrich-Schiller-Universität zeigte neue Arbeiten des amerikanischen Künstlers und würdigte ihn damit aus Anlass seines 75. Geburtstages. Der Ausstellungsort war auch dieses Mal besonders: Das Alte Straßenbahndepot in Jena.

Bereits zum dritten Mal engagierte sich Jenoptik damit als Förderer einer Ausstellung von Frank Stella in Jena. Die Beziehungen von Frank Stella nach Jena begannen mit seiner Ehrenpromotion im Jahre 1996 und sind eng mit dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der Jenoptik Lothar Späth und dem 2009 verstorbenen Kunsthistoriker Franz-Joachim Verspohl verbunden.

Bereits im November 1996 wurden unter großer öffentlicher Beteiligung fünf Skulpturen der Hudson River Valley Series von Frank Stella auf dem Jenaer Ernst-Abbe-Platz eingeweiht. Bis heute sind die Skulpturen Gegenstand einer kontroversen Debatte. Im Frühjahr 2001 folgte die zweite Stella-Ausstellung in Jena: Heinrich von Kleist by Frank Stella. Zur Umsetzung beider gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität realisierten Vorhaben leistete Jenoptik einen wesentlichen wirtschaftlichen Beitrag.

So war es für Jenoptik eine logische Folge, auch die neuste Stella-Ausstellung maßgeblich mit zu fördern, denn diese schlug den Bogen zurück zu den beiden vorherigen Ausstellungen und zeigte Werke der vergangenen 15 Schaffensjahre. Für Jenoptik war dies im 20. Jahr ihres Bestehens willkommener Anlass und Freude, ihre Verbundenheit gegenüber dem außergewöhnlich innovativen Künstler Frank Stella zu zeigen.

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