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Soziales

Spendenaktion anlässlich des Neujahrsempfangs

Als gestandener Akteur packen wir dort an, wo Hilfe benötigt wird. Dabei kooperieren wir langfristig mit sozialen Vereinen und Institutionen, die wir finanziell oder durch die Tatkraft unserer Mitarbeiter unterstützen.

Daneben investieren viele Jenoptik-Mitarbeiter einen Teil ihrer Freizeit, um sich ehrenamtlich für andere zu engagieren. Um diese ehrenamtliche Tätigkeit zu fördern, startete Jenoptik 2019 ein konzernweites Programm als weitere Säule im sozialen Engagement. Denn ehrenamtliches Engagement ist ein wichtiges Bindeglied in der Gesellschaft und wir wollen das Engagement unserer Mitarbeiter an allen Standorten weltweit würdigen und zusätzlich fördern.

Im Programm „Mitarbeiter im Ehrenamt“ (in Englisch: Corprate Volunteering) können sich Jenoptik-Mitarbeiter um eine finanzielle Förderung des Vereins bewerben, in dem sie ehrenamtlich tätig sind. Eine Jury aus Vertretern aller Divisionen bewertet die Bewerbungen und entscheidet über die finanzielle Zuwendung.

Spendenaktion anlässlich des Neujahrsempfangs

Spendenaktion anlässlich des Neujahrsempfangs
Im Rahmen ihres Neujahrsempfangs veranstaltet Jenoptik alljährlich eine Spendenaktion. Der Erlös kommt jeweils Kindern zugute, die besonderer Hilfe bedürfen. Die Auswahl der Projekte wird dabei vom zentralen Anliegen getragen, Kinder und Jugendliche zu fördern – sei es die Unterstützung von Familien mit kranken Kindern, das Engagement für geistig und körperlich behinderte Kinder, die Freizeitgestaltung für Kinder mit sozial schwachem Hintergrund oder die künstlerische und kulturelle Bildung und Betätigung junger Menschen.

Elterninitiative für krebskranke Kinder

Elterninitiative für krebskranke Kinder
Seit 1996 trägt Jenoptik die Schirmherrschaft über die „Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e. V.“ Der Verein begleitet Eltern krebskranker Kinder auf ihrem schweren Weg und gibt Beistand. Jenoptik unterstützt den Verein mit direkten Zuwendungen, aber auch mit persönlichen Spenden. Unser Finanzvorstand Hans-Dieter Schumacher setzt sich als Schirmherr persönlich für den Erhalt und die langfristige Sicherung der Vereinsarbeit ein. Die Unterstützung ist vielfältig: eigene Spenden, Spendenakquise bei Partnern, Gestaltung von Kindernachmittagen und die Förderung des jährlichen Benefizkonzertes der Internationalen Jungen Orchesterakademie zugunsten des Vereins.


Jenaer Integrationsbündnis

Jenoptik ist Partner im "Jenaer Integrationsbündnis" und setzt sich aktiv für dessen Anliegen und Ziele ein. Das Integrationsbündnis ist ein Zusammenschluss verschiedener Akteure aus der Stadt Jena, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Jena einsetzen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Einrichtungen und Regeldienste besonders für Migranten zu öffnen und ihnen die Teilnahme am zivilgesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Zentrum Familie und Alleinerziehende e.V.

Familie und Alleinerziehende e. V.
Seit 2001 unterstützt Jenoptik das Jenaer Zentrum für Familie und Alleinerziehende e. V. mit Geld- und Sachspenden, um in Jena auch weiterhin die Möglichkeit einer flexiblen Kinderbetreuung anzubieten und so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Studium oder den Wiedereinstieg in den Beruf zu ermöglichen. Mit einer Spende wird unter anderem die flexible Betreuung von Kindern koordiniert und darüber hinaus der Mini-Kindergarten noch besser ausgestattet.

Projekte

Roads to Respect

Roads to Respect

Jenoptik unterstützte das Europäische Verkehrssicherheitsprojekt „Roads to Respect“ in Weimar, das mit dem 1. Preis des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ausgezeichnet wurde.


Im Rahmen der europäischen Verkehrssicherheitskampagne „Roads to Respect" entwickelten 25 europäische Studierende Konzepte, wie die Verkehrssicherheit in ihrer Heimatstadt verbessert werden kann. Der Student der Weimarer Bauhaus-Universität Daniel Wanzek initiierte dabei die Umgestaltung eines Fußgängerüberwegs, der im Einzugsgebiet von zwei Schulen liegt und damit von vielen Kindern genutzt wird. Zu den Maßnahmen für mehr Sicherheit gehörte auch die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30. Um die Verkehrsteilnehmer disziplinieren zu können, ohne dass gleich ein Bußgeld gezahlt werden muss, stellte die Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit als unentgeltliche Leihgabe eine Geschwindigkeits-Anzeigetafel (Sie fahren ... km/h) zur Verfügung. Jenoptik trägt somit zu mehr Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg zur Schule bei.