Soziales

Als gestandener Akteur packen wir dort an, wo Hilfe benötigt wird. Dabei kooperieren wir langfristig mit sozialen Vereinen und Institutionen, die wir finanziell oder durch die Tatkraft unserer Mitarbeiter unterstützen. Während sich die Förderung in den vergangenen Jahren auf Projekte in Deutschland konzentrierte, haben wir begonnen, uns im Zuge der Internationalisierung auch an ausländischen Standorten ins gesellschaftliche Leben einzubringen. So fördern wir neben regionalen Initiativen für Familie und Integration auch das Europäische Verkehrssicherheitsprojekt „Roads to Respect“ sowie die internationale Non-Profit-Organisation „Habitat for Humanity“.




Habitat for Humanity

Seit mehreren Jahren unterstützt Jenoptik in Florida die Organisation „Habitat for Humanity“. Jenoptik-Mitarbeiter in Jupiter setzen sich hier für bezahlbaren Wohnraum ein. Mit Spenden und ehrenamtlicher Arbeit tragen wir vor Ort dazu bei, dass die gemeinnützige Organisation bedürftigen Familien ein neues Zuhause zur Verfügung stellen kann. So haben sich unter anderem Mitarbeiter und ihre Familien Anfang 2013 für Gemeindearbeit der besonderen Art engagiert und ein Haus innen und außen renoviert. Einen Monat später bezog eine Familie mit zwei kleinen Kindern ihr neues Heim. Zusätzlich zu ihrem Einsatz spendete das Jenoptik-Team 1.700 US-Dollar an „Habitat for Humanity“ im Palm Beach County. 2014 wurden über 6.000 US-Dollar an die Non-Profit-Organisation gespendet.








Spendenaktion anlässlich des Neujahrsempfangs

Im Rahmen ihres Neujahrsempfangs veranstaltet Jenoptik alljährlich eine Spendenaktion. Der Erlös kommt jeweils Kindern zugute, die besonderer Hilfe bedürfen. Die Auswahl der Projekte wird dabei vom zentralen Anliegen getragen, Kinder und Jugendliche zu fördern – sei es die Unterstützung von Familien mit kranken Kindern, das Engagement für geistig und körperlich behinderte Kinder, die Freizeitgestaltung für Kinder mit sozial schwachem Hintergrund oder die künstlerische und kulturelle Bildung und Betätigung junger Menschen.

Elterninitiative für krebskranke Kinder

Seit 1996 trägt Jenoptik die Schirmherrschaft über die „Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e. V.“ Der Verein begleitet Eltern krebskranker Kinder auf ihrem schweren Weg und gibt Beistand. Jenoptik unterstützt den Verein mit direkten Zuwendungen, aber auch mit persönlichen Spenden. Unser Finanzvorstand Hans-Dieter Schumacher setzt sich als Schirmherr persönlich für den Erhalt und die langfristige Sicherung der Vereinsarbeit ein. Die Unterstützung ist vielfältig: eigene Spenden, Spendenakquise bei Partnern, Gestaltung von Kindernachmittagen und die Förderung des jährlichen Benefizkonzertes der Internationalen Jungen Orchesterakademie zugunsten des Vereins.


Jenaer Integrationsbündnis

Jenoptik ist Partner im Jenaer Integrationsbündnis" und setzt sich aktiv für dessen Anliegen und Ziele ein. Das Integrationsbündnis ist ein Zusammenschluss verschiedener Akteure aus der Stadt Jena, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Jena einsetzen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Einrichtungen und Regeldienste besonders für Migranten zu öffnen und ihnen die Teilnahme am zivilgesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Zentrum Familie und Alleinerziehende e.V.

Seit 2001 unterstützt Jenoptik das Jenaer Zentrum für Familie und Alleinerziehende e. V. mit Geld- und Sachspenden, um in Jena auch weiterhin die Möglichkeit einer flexiblen Kinderbetreuung anzubieten und so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Studium oder den Wiedereinstieg in den Beruf zu ermöglichen. Mit einer Spende wird unter anderem die flexible Betreuung von Kindern koordiniert und darüber hinaus der Mini-Kindergarten noch besser ausgestattet.

Special Olympics e. V.

Seit 2004 wird der Thüringer Verein Special Olympics von Jenoptik finanziell und durch das Engagement ehrenamtlicher Helfer unterstützt. Melanie Jaklin, Personalleiterin der JENOPTIK AG, hat 2012 den Ehrenvorsitz des Vereins übernommen.

Projekte

Roads to Respect

Jenoptik unterstützte das Europäische Verkehrssicherheitsprojekt „Roads to Respect“ in Weimar, das mit dem 1. Preis des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ausgezeichnet wurde.


Im Rahmen der europäischen Verkehrssicherheitskampagne „Roads to Respect" entwickelten 25 europäische Studierende Konzepte, wie die Verkehrssicherheit in ihrer Heimatstadt verbessert werden kann. Der Student der Weimarer Bauhaus-Universität Daniel Wanzek initiierte dabei die Umgestaltung eines Fußgängerüberwegs, der im Einzugsgebiet von zwei Schulen liegt und damit von vielen Kindern genutzt wird. Zu den Maßnahmen für mehr Sicherheit gehörte auch die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30. Um die Verkehrsteilnehmer disziplinieren zu können, ohne dass gleich ein Bußgeld gezahlt werden muss, stellte die Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit als unentgeltliche Leihgabe eine Geschwindigkeits-Anzeigetafel (Sie fahren ... km/h) zur Verfügung. Jenoptik trägt somit zu mehr Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg zur Schule bei.