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Soziales
Als gestandener Akteur packen wir dort an, wo Hilfe benötigt wird. Dabei kooperieren wir langfristig mit sozialen Vereinen und Institutionen, die wir finanziell oder durch die Tatkraft unserer Mitarbeiter unterstützen.
Daneben investieren viele Jenoptik-Mitarbeiter einen Teil ihrer Freizeit, um sich ehrenamtlich für andere zu engagieren. Um diese ehrenamtliche Tätigkeit zu fördern, startete Jenoptik 2019 ein konzernweites Programm als weitere Säule im sozialen Engagement. Denn ehrenamtliches Engagement ist ein wichtiges Bindeglied in der Gesellschaft und wir wollen das Engagement unserer Mitarbeiter an allen Standorten weltweit würdigen und zusätzlich fördern.
Im Programm „Mitarbeiter im Ehrenamt“ (in Englisch: Corprate Volunteering) können sich Jenoptik-Mitarbeiter um eine finanzielle Förderung des Vereins bewerben, in dem sie ehrenamtlich tätig sind. Eine Jury aus Vertretern aller Divisionen bewertet die Bewerbungen und entscheidet über die finanzielle Zuwendung.
Spendenaktion anlässlich des Neujahrsempfangs
Elterninitiative für krebskranke Kinder
Jenaer Integrationsbündnis
Jenoptik ist Partner im "Jenaer Integrationsbündnis" und setzt sich aktiv für dessen Anliegen und Ziele ein. Das Integrationsbündnis ist ein Zusammenschluss verschiedener Akteure aus der Stadt Jena, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Jena einsetzen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Einrichtungen und Regeldienste besonders für Migranten zu öffnen und ihnen die Teilnahme am zivilgesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Zentrum Familie und Alleinerziehende e.V.
Projekte
Roads to Respect
Jenoptik unterstützte das Europäische Verkehrssicherheitsprojekt „Roads to Respect“ in Weimar, das mit dem 1. Preis des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ausgezeichnet wurde.
Im Rahmen der europäischen Verkehrssicherheitskampagne „Roads to Respect" entwickelten 25 europäische Studierende Konzepte, wie die Verkehrssicherheit in ihrer Heimatstadt verbessert werden kann. Der Student der Weimarer Bauhaus-Universität Daniel Wanzek initiierte dabei die Umgestaltung eines Fußgängerüberwegs, der im Einzugsgebiet von zwei Schulen liegt und damit von vielen Kindern genutzt wird. Zu den Maßnahmen für mehr Sicherheit gehörte auch die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30. Um die Verkehrsteilnehmer disziplinieren zu können, ohne dass gleich ein Bußgeld gezahlt werden muss, stellte die Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit als unentgeltliche Leihgabe eine Geschwindigkeits-Anzeigetafel (Sie fahren ... km/h) zur Verfügung. Jenoptik trägt somit zu mehr Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg zur Schule bei.