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Mit­ar­bei­ter erleben

"We are JENIUS." Unsere Mitarbeiter berichten über ihre Arbeit bei Jenoptik. 

Erfahrungsberichte von Auszubildenden

Lisa Beer - Auszubildende Feinoptikerin

„Ich finde es toll, dass es etwas Handwerkliches ist.“

Auszubildende in der Feinoptik.

Was haben Sie vor Ihrem Ausbildungsbeginn bei Jenoptik gemacht?

Ich habe meinen Realschulabschluss gemacht und habe dann direkt die Ausbildung begonnen.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Jenoptik entschieden?

Als ich mich informiert habe, klangen alle Firmen gut. Aber bei einem Praktikum in einer anderen großen Firma habe ich mich nicht so wohlgefühlt. Da stand ich nur an der Maschine Teil rein, Teil raus... Außerdem hatte mir Jenoptik als erstes auf meine Bewerbung geantwortet.

Was waren Ihre Gründe, eine Ausbildung zur Feinoptikerin zu beginnen?

Ich finde es toll, dass es etwas Handwerkliches ist. Dazu muss man auch ein bisschen Geschicklichkeit haben.

Wie genau läuft Ihre Ausbildung ab?

Wir haben immer zwei Wochen Praktikum im Bildungszentrum und dann gehen wir eine Woche in die Schule. Also immer schön abwechselnd. Und anfangs sind wir auch etwa für einen Monat in der Firma gewesen. Dort habe ich viel facettiert, aber auch gemessen, gereinigt, aufgekittet und geläppt, also typische Aufgaben für Feinoptiker. Von allem ein bisschen. Das hat Spaß gemacht.

Welche Fächer haben Sie in der Schule?

Im ersten Ausbildungsjahr haben wir die Rundoptik vom Rohteil bis zum fertigen Werksstück und dazu alle möglichen Fertigungsverfahren, Zeichnungen und Berechnungen behandelt. Im zweiten Ausbildungsjahr geht es dann um die Planoptik und es kommen Lernfelder wie Maschinentechnik und CNC-Technik dazu.

Was würden Sie sagen, ist im Beruf der Feinoptikerin besonders wichtig?

Auf die Fingerfertigkeit kommt es an und dass sauber, ordentlich und mit Gefühl gearbeitet wird. Man sollte etwas Feingefühl haben. Ein Grobmotoriker wäre für diesen Beruf nicht so geeignet. Aber an sich kann das fast jeder lernen.

Würden Sie Ihre Ausbildung weiterempfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Das duale System, die Abwechslung zwischen Schule und Bildungszentrum bringen viele Vorteile mit sich. Zum Beispiel kann man die, in der Schule gelernte Theorie in die Praxis umsetzen, aber auch eigene Erfahrungen aus der praktischen Anwendung in der Schule gebrauchen.

Was haben Sie für Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?

Ich möchte gern meinen Meister machen und mich vielleicht in CNC-Technik weiterbilden. Konkret kann ich das noch nicht sagen, aber ich möchte gern weitermachen.

Dustin Engelke - Auszubildender Industriemechaniker

„Mit einer Ausbildung stehen einem alle Türen offen“

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Was haben Sie vor Ihrem Ausbildungsbeginn bei Jenoptik gemacht?

Ich habe nach dem Abitur an der Uni in Jena Wirtschaft studiert.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Jenoptik entschieden?

Ich finde bei Jenoptik das Betriebsklima super. Ich habe vorher ein anderes Praktikum gemacht. Und da fand ich alles ziemlich steif und hierarchiemäßig geregelt. Das Gefühl hatte ich bei Jenoptik nicht. Egal, wer zu dir kommt, alle sind nett und wünschen dir nur das Beste.

Was waren Ihren Gründe, eine Ausbildung zum Industriemechaniker zu beginnen?

Mit der Ausbildung hat man super viele Möglichkeiten. Das ist ein gutes Fundament. Ich kann damit so viele Sachen machen, so viele Tätigkeitsfelder erfüllen. Wir bekommen eine sehr gute Breitbandausbildung, sodass wir dann überall eingesetzt werden können. Man hat die Vermischung zwischen sehr detailgenauem, theoretischem Wissen, das man dann auch sofort in die Praxis umsetzen kann.

Wie genau läuft Ihre Ausbildung ab?

Wir haben zwei Wochen Praktikum im Bildungszentrum und eine Woche Schule. Nach einer Woche Schule mit viel Theorie freue ich mich immer wieder auf das Handwerkliche im Bildungszentrum. Was wir theoretisch vermittelt bekommen, können wir dann eine Woche später gleich wieder umsetzen. Das ist ein schöner Mix.

Welche Fächer haben Sie in der Berufschule?

Das ist in Lernfelder und Grundausbildungsfächer gesplittet. Unsere Lernfelder sind zum Beispiel technisches Zeichnen, Werkstofftechnik, Maschinenanlagetechnik. Zu den Grundlagenfächern gehören Englisch, Deutsch, Wirtschaft, Sport und Sozialkunde.

Haben Sie Spaß an Ihrer Ausbildung?

Ja, vor allem wenn man sieht wie zum Beispiel aus einem Stück Stahl etwas entsteht, das man dann auch gebrauchen kann. Das ist super. Wenn wir zum Beispiel ein Gewinde schneiden und man am Schluss auch wirklich sehen kann, dass sich das verbindet und dann auch wirklich hält und man es gebrauchen kann… Das ist eine schöne Sache.

Wie schätzten Sie die Betreuung der Auszubildenden am Jenaer Bildungszentrum ein?

Wir haben einen Ausbilder. Wir sind 14 Leute und manchmal ist es auch so, dass es zeitlich ein bisschen schwierig ist. Aber die Ausbilder versuchen für dich Auswertungen oder neue Einweisungen direkt und ganz genau zu machen. Das ist eine gute Sache.
Wir können hier viel probieren und es ist nicht schlimm, wenn mal etwas nicht so wird, wie es sein sollte. Wir können alles erstmal in Ruhe lernen. Das finde ich super.

Was ist im Beruf des Industriemechanikers besonders wichtig?

Ordnung! Ordnung und auch dass man nicht denkt als Industriemechaniker macht man „mit der Axt durch den Wald“. Wir arbeiten sehr maßgenau. Das denkt man anfangs vielleicht nicht. Aber das ist feinste Mechanik.

Welche Fähigkeiten oder Interessen sollte man mitbringen?

Bei uns sollte man eine Affinität zu Metall und zu Maschinen haben, die das bearbeiten können. Und man sollte sich auch bewusst sein, dass man sich dabei die Finger schmutzig machen kann. Und Lust zum Ausprobieren sollte man haben.

Würden Sie Ihre Ausbildung weiterempfehlen?

Ja. Ich finde dieses „Dreigespann“ super. Die Betreuung durch das Bildungszentrum und die Schule. Wir können uns aber auch jederzeit an die Firma wenden. Das klappt super. Und ich denke wir haben einen großen Vorteil, dadurch dass wir hier sind und nicht gleich in die Firma einsteigen. Hier kann man wie gesagt erstmal alles ausprobieren und in Ruhe lernen.

Welche Tipps haben Sie für zukünftige Bewerber?

Ja, wer Lust hat, sich durch eine coole Ausbildung ein schönes Fundament zuzulegen, sollte das auf jeden Fall machen. Vor allem auch bei Jenoptik. Ich finde die Betreuung von der Firmenseite super. Die Leute sind auch alle total nett. Und es bringt einen in jeder Hinsicht weiter… persönlich und natürlich auch qualifikationsmäßig. Deswegen, wer da Lust darauf hat sollte es machen.

Welche Pläne haben Sie für die Zeit nach der Ausbildung?

Ich habe vor, den Techniker zu machen. Und den Meister strebe ich auf jeden Fall auch an. Aber alles nach und nach. Ich finde es komisch, dass die meisten denken, wenn du eine Ausbildung hast, bist du fertig. Aber es geht ja noch weiter. Wenn man zum Beispiel gern noch berufsbegleitend studieren möchte, kann man das auch machen. Dir stehen da alle Türen offen.

Erfahrungsberichte von Festangestellten

Dave Kruise - Vertrieb, Marketing und Kommunikation

Eine abwechslungsreiche und herausfordernde Karriere

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Position: Vertrieb, Marketing und Kommunikation der Division Light & Production
Ort:
Rochester Hills, Michigan Werk
Angestellt bei Jenoptik seit:
1996

Wie hat der Wechsel zu Ihrer aktuellen Position stattgefunden?

Das Unternehmen brauchte jemanden, der die Dokumentation über unsere fertigen Fahrzeugsysteme erstellt. Ich wurde gebeten, diese Aufgaben zu übernehmen. Nach einigen Monaten der Entwicklung von Verkaufsunterlagen, begann ich mit der Planung von Messen und der Betreuung von Marketingprogrammen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Job am meisten?

Ich arbeite jeden Tag mit einer großen Gruppe von Leuten zusammen. Meine Mitarbeiter sind mittlerweile wie eine Familie für mich geworden.

Was haben Sie vor Ihrem Einstieg bei Jenoptik gemacht?

Ich habe in mehreren verschiedenen Jobs gearbeitet, darunter zum Beispiel im Versand und Wareneingang eines Autoteillagers. Eine Weile war ich auch in der Fastfood-Branche tätig. Dann hatte ich auch einmal einen Job als Golfplatzpfleger und einen als Hotelrezeptionist. Während des Studiums habe ich teilweise drei Jobs auf einmal gehabt, um die Rechnungen bezahlen zu können.

Welches Projekt hat Ihnen bisher am meisten gefallen?

Ich würde sagen, die Organisation unserer größten nordamerikanischen Messe, die International Manufacturing Technology Show (ITMS). Mehr als 100.000 Menschen besuchen die Messe jedes Jahr. Die ITMS ist ein riesiges Risiko-Ertrags-Projekt, denn so viel kann schief gehen. Du musst jedes Detail sorgfältig überwachen. Aber am Ende ist es ein tolles Gefühl, ein Ereignis dieser Größenordnung zu stemmen. Und ich darf das alle zwei Jahre machen!

Wie hat Jenoptik Ihre Karriereentwicklung unterstützt?

Ich habe das Studiengebührenrückerstattungsprogramm der Jenoptik genutzt, um mein Studium der Technischen Kommunikation abschließen zu können. Die Jenoptik hat mir auch die Teilnahme an messebegleitenden Schulungen ermöglicht.

Welchen Rat haben Sie für zukünftige Jenoptik-Kandidaten?

Nehmen Sie sich die Zeit, alle Menschen um Sie herum kennenzulernen. Helfen Sie freiwillig in anderen Abteilungen, auch wenn es nicht in Ihrer Stellenbeschreibung steht. Lernen Sie so viele Fähigkeiten, wie Sie es heute können, denn Sie wissen nie, welche Möglichkeiten sich Ihnen morgen bieten könnten.

Was war bisher die größte Lektion in Ihrer Karriere?

Nach 22 Jahren weiß ich, wie wichtig es ist, mit so ziemlich jedem zusammenarbeiten zu können, unabhängig von dem, was uns alle unterscheidet. Am Ende des Tages arbeiten wir alle auf das gleiche professionelle Ziel hin. Deswegen sollte man alle Mitarbeiter respektieren. Und man sollte in der Lage sein, mit den Mitarbeitern in verschiedenen Abteilungen, Einrichtungen und Geschäftseinheiten zusammenzuarbeiten.

Beth McDonald - Senior Inside Sales Koordinatorin

Familie und Beruf 

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Position: Senior Inside Sales Koordinatorin
Ort:
Jupiter, Standort Florida
Angestellt bei Jenoptik seit:
2011

Wie sind Sie auf Jenoptik aufmerksam geworden?

Mein Mann ist seit 12 Jahren bei der Jenoptik als Montagespezialist tätig. Ich war immer wieder beeindruckt von den Projekten, an denen er arbeitet und den Menschen, mit denen er arbeitet. Als sich mir die Gelegenheit bot, dem Team beizutreten, habe ich sie sofort ergriffen. Sieben Jahre später freue ich mich immer noch darauf, jeden Tag zur Arbeit zu kommen.

Also hat Ihr Mann Sie dazu animiert?

Ja. Ich habe mir frei genommen, um unsere Tochter großzuziehen. Als ich bereit war, zur Arbeit zurückzukehren, sagte mir mein Mann, dass das Unternehmen eine Teilzeit-Empfangsdame suchte. Ich habe mich beworben und den Job bekommen. Als das Unternehmen wuchs, wechselte ich in den Vollzeitstatus und übernahm mehr Verantwortung. Das ist eine der großartigen Sachen an der Arbeit hier. Es gibt die Möglichkeit, vorwärts zu kommen.

Was ist Ihr beruflicher Hintergrund?

Vor meiner jetzigen Arbeitsstelle bei Jenoptik war ich Pflegehelferin und arbeitete im Operationssaal und in der Notaufnahme. Ich engagierte mich für Patienten und ihre Familien. Diese Leute durchlebten sehr schwierige Zeiten, also tat ich alles, was ich konnte, um ihren Tag zu erhellen. Dann ging ich als Veterinärtechnikerin zur Tierhilfe über. Ich liebe Tiere schon mein ganzes Leben lang.

Auf was sind Sie bei Jenoptik besonders stolz?

Mein Mann arbeitet an den Hochleistungsobjektiven für große Freizeitparkfahrten rund um die Welt. Als wir mit unsere Tochter zum ersten Mal in einem dieser Parks waren, erzählte sie den Leuten dort, dass ihr Vater geholfen hat, die Fahrgeschäfte zu bauen. Da war ich sehr stolz.

Über was freuen Sie sich am meisten in Ihrem Job?

Ich freue mich über das Feedback von Kunden zu den von uns hergestellten Produkten. Ihre Wertschätzung und Zufriedenheit macht all die harte Arbeit wertvoll.

Welchen Rat haben Sie für zukünftige Jenoptik-Mitarbeiter?

Teamarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich habe das Glück, hier mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammenzuarbeiten. Diese Interaktion verbindet mich mit großartigen Menschen und ich kann mein Wissen über unser Unternehmen und unsere Kunden erweitern.

Chris Palermiti - Manager für Systemtests

Wenn ein Hobby aus der Kindheit den Karriereweg bestimmt

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Position: Manager für Systemtests
Ort:
Jupiter, Standort Florida
Angestellt bei Jenoptik seit:
2004

Zunächst arbeitete der in Florida beheimatete Chris Palermiti in den Bereichen Versand und Montage. Nach weiteren zwei Jahren auf dem College und einem abgeschlossenen Studium erhielt er eine Stelle im Bereich Systemtests. Heute leitet er ein Expertenteam von 13 Systemprüftechnikern und Spezialisten.

Wie hat Ihnen Jenoptik bei Ihrer Karriereentwicklung geholfen?

Jenoptik hat meine Karriereziele immer unterstützt. Das Studiengebührenrückerstattungsprogramm des Unternehmens half mir, die Kosten für die Rückkehr zur Schule während der Vollzeitarbeit auszugleichen. Jenoptik gab mir auch die Möglichkeit, an Schulungen teilzunehmen, um mein Wissen zu erweitern. Vor allem aber hat mir die Jenoptik ermöglicht, mit einigen der Besten der Branche zusammenzuarbeiten und von deren Know-how zu profitieren.

Was sind Ihre Hauptaufgaben bei Jenoptik?

Mein Team und ich arbeiten eng mit dem Bereich Operations zusammen, um sicherzustellen, dass die Produkte, die wir herstellen, bauen und testen, pünktlich geliefert werden und das ohne Abstriche bei der Qualität. Ich arbeite auch mit unserer Entwicklungsabteilung an Prototypen und Testvorrichtungen. Außerdem reise ich häufig zu Kundeneinrichtungen, um vor Ort Unterstützung zu leisten.

Was ist für Sie das Beste an Ihrem Job?

Nicht viele verstehen, was ich tue. Es ist so ein bisschen, wie heimlich ein Superheld zu sein. Wer jedoch in der Industrie tätig ist, wird wissen, wie Optik und optische Systeme im Alltag eingesetzt werden. Die Arbeit an diesen Programmen und der Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität auf unserem Planeten macht es wertvoll.

Welche Projekte gefallen Ihnen am besten?

Unsere Medizinproduktesysteme spielen eine Rolle bei der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Es ist ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass sie zu einer potenziell lebensrettenden Lösung beitragen. Daneben sind unsere Entertainment-Projekte eine Bereicherung für viele Themenparks, Theater und Planetarien. Auf der ganzen Welt werden unsere Objekte eingesetzt, die Millionen von Menschen Freude bereiten. Ich freue mich immer, wenn zum Beispiel Leute in Freizeitsparks sagen: „Das war die coolste Fahrt aller Zeiten!“.

Welchen Rat haben Sie für künftige Jenoptik-Mitarbeiter?

Los geht's! Optik und Photonik ist ein Nischenmarkt mit einem überraschend breiten Spektrum an Karrierewegen. Es ist jedoch wichtig, Geduld zu haben, denn in diesen Bereichen gibt es viel zu lernen. Mit Zeit und Engagement werden Sie weiter vorankommen, als Sie sich vorstellen können, und dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort für kommende Generationen zu machen.

Chong Guan - Applikationsingenieurin

"Arbeiten fühlt sich so ganz leicht an, weil die Menschen mit den Herzen dabei sind."

Gruppe von Menschen im Büro

Was ist deine Position bei Jenoptik und wie hat sich dein Karriereweg entwickelt?
Ich bin seit 2019 Applikationsingenieurin im Bereich der 3D-Messtechnik der Otto Vision GmbH. Als chinesische Muttersprachlerin unterstütze ich die Jenoptik zusätzlich in allgemeinen Angelegenheiten, die mit Asien und China zu tun haben, insbesondere bei der Übersetzung und Dienstreisen innerhalb Chinas.

Wie arbeiten du und dein Team mit den Kollegen in China zusammen?
In den letzten Jahren bin ich viel nach China gereist – zumindest solange Corona es zuließ. Um die Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Kollegen zu verbessern, unterstütze ich das Team in Shanghai und Kunden in China auch oft remote, das heißt von Deutschland aus. Es ist sehr schön zu sehen, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert – vor allem, weil ich sehe, dass wir als Team hervorragende Leistungen erbringen können, wenn wir gemeinsame Ziele und einen gemeinsamen Arbeitsansatz haben. Arbeiten fühlt sich so ganz leicht an, weil die Menschen mit den Herzen dabei sind.

Wie setzt du unsere Unternehmenswerte „open, driving, confident“ um?
Aufgrund der Globalisierung, dynamischer Märkte und nicht zuletzt der Corona-Krise wird es immer wichtiger, flexibel zu sein und „out-of-the-box“ zu denken. Durch Teamwork, Agilität sowie digitale und innovative Lösungen konnten wir selbstbewusst auf neue Herausforderungen reagieren und gleichzeitig eine großartige Arbeitsatmosphäre in unserem Team erschaffen.

Warum hast du dich für Jenoptik entschieden?
Weil ich glaube, dass ich meine Fähigkeiten bei Jenoptik perfekt anwenden kann. Ich bin wie eine „Hybride“, nicht nur aus kultureller Sicht, sondern auch aus inhaltlicher Sicht. In meinem Job hoffe ich, dass ich durch harte Arbeit und kontinuierliches Lernen meinen kulturellen Hintergrund und meinen ingenieurwissenschaftlichen Ausbildungshintergrund kombinieren und entsprechend meinen Beitrag für mein Team und das Unternehmen leisten kann.

Was gefällt dir besonders an deinem Job bei Jenoptik?
2016 kam ich als Werkstudentin/Minijob mit der industriellen Messtechnik in Berührung. Seitdem habe ich erkannt, dass es von der Anwendung einer neuen Technologien auf ein Praxisfeld bis hin zur Einführung neuer Produkte in unbekannte Märkte viel Aufwand, die richtige Strategie und eine großartige Zusammenarbeit erfordert. Ich genieße es sehr, mich dem Unbekannten zu stellen und unbegrenzte Möglichkeiten und Herausforderungen zu haben. Diese Neugier hält mich leidenschaftlich bei der Arbeit sein, und die harmonische Teamatmosphäre lässt mich sehr glücklich und dankbar sein, diesen Job zu haben.

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