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Radarlux: Sicher in die Zukunft mit starkem Partner

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Seit dem 10.08.2020 ist die RADARLUX Radar Systems GmbH in die JENOPTIK Robot GmbH integriert worden. Somit ist ab sofort die JENOPTIK Robot GmbH als Geschäftspartner für Sie da sein.

Aufgrund kontinuierlicher Entwicklungsarbeit stets technisch führend, bietet RADARLUX Hard- und Software zur Verkehrsüberwachung und Verkehrsdatenerfassung. Als Hersteller und Anbieter können wir unsere Radartechnik und Systemlösungen auf die jeweiligen Anforderungen maßgenau abstimmen und Ihre Verkehrspolitik mit einer Reihe von Serviceleistungen unterstützen.

Die Marke RADARLUX, ein Synonym für hochwertige radarbasierte Lösungen in der Verkehrssicherheit, besteht weiterhin mit der bewährten Qualität Ihrer Lösungen. Durch die Intensivierung der Zusammenarbeit mit den vorhandenen Fachbereichen der JENOPTIK Robot GmbH wird das Geschäft der RADARLUX weiter ausgebaut und optimiert.

News rund um die Verkehrssicherheit

09.07.2020: Wie gefährlich sind Nebentätigkeiten im Straßenverkehr?

Die der Studie zugrunde legende Testreihe und ihre Ergebnisse

Im Rahmen der Studie sollten die Teilnehmer auf einem gesicherten Testgelände während der Fahrt verschiedene ablenkende Tätigkeiten ausführen. Einige dieser Aufgaben kennt man nur zu gut aus dem Alltag: Den Zielort in das Navigationsgerät eingeben, das Smartphone zum Lesen und Schreiben einer E-Mail nutzen oder die Belüftung für den Innenraum einstellen. Das Resultat war in jedem Fall alarmierend: Trotz der guten Reaktionszeiten, welche unmittelbar vor den Testfahrten erhoben wurden, waren die Probanden als Pkw-Fahrer nicht in der Lage bei unvorhergesehenen Ereignissen in neun von zehn Fällen rechtzeitig auszuweichen, weil ihr Blick durch die Nebentätigkeit zu lange abgelenkt und nicht auf die Fahrbahn gerichtet war. Über diesen Link finden auf https://www.presseportal.de einen weiterführenden Artikel zu der besagten Studie.

Der Gebrauch Smartphones im Straßenverkehr als größte Gefahrenquelle

Als besonders gefährlich stellte sich das Lesen oder Verfassen von SMS, E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten während der Testfahrten heraus. Ein Blick auf das Smartphone-Display lenkt extrem ab und erfordert praktisch die gesamt Aufmerksamkeit des Fahrers. Bei eine Geschwindigkeit von beispielsweise 50 km/h fahren Autofahrer etwa 28 m im völligen Blindflug beim Schreiben einer Nachricht. Es überrascht nicht - 20 Prozent der Probanden gaben an, regelmäßig während der Fahrt mit dem Smartphone beschäftigt zu sein. Die Testfahrten mit den verschiedenen Ablenkungspotentialen bewiesen, dass mehr als ein Drittel der teilnehmenden Probanden zumindest einmal die Mittellinie überfuhren, 20 Prozent taten dies sogar öfter. Die Fahrzeuge befanden sich dabei bis zu vier Sekunden im Gegenverkehr und ein Testfahrer fuhr mit seinem Fahrzeug sage und schreibe zehn Sekunden auf einer Strecke von 130 Metern auf der falschen Straßenseite. Vielen Verkehrsteilnehmern ist laut Meinung des ADAC das Unfallrisiko durch Ablenkung nach wie vor nicht ausreichend bewusst. Es sind vor allem die „vermeintlichen Routinetätigkeiten“ - sie wiegen den Fahrer in einer scheinhaften Sicherheit und verleiten ihn deshalb zu gefährlicher Sorglosigkeit. Dabei spielte es auch keine Rolle, welches Verkehrsmittel während der Testfahrt bzw. der Untersuchung zum Einsatz kam. Legt man die Ergebnisse der Studie für die staatlichen Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zugrunde, so dürfte auch die Anhebung von Strafen für die Nutzung vom Handy am Steuer für die allermeisten Verkehrsteilnehmer nachvollziehbar sein. Wer beim Telefonieren hinter dem Lenkrad erwischt wird, ist auf einen Schlag 60 Euro los und bekommt einen Punkt auf seinem Konto in Flensburg „gutgeschrieben“. Dieser Betrag ist allerdings nur die Mindeststrafe für das Vergehen. Ein Wiederholungstäter läuft Gefahr den Führerschein für bis zu 3 Monate zu verlieren. Radfahrer sind von diesen neuen Regelungen ebenfalls betroffen und müssen Bußgelder fürchten, wenn Sie das „Handy am Lenkrad“ benutzen. Das Telefonieren hinter dem Lenker wird bereits mit einem Betrag von 25 Euro bestraft. Insbesondere gilt für alle Verkehrsteilnehmer: Unfälle, die aufgrund einer Ablenkung durch Smartphones o.ä. Geräten resultieren, werden von der Kaskoversicherung nicht gedeckt und so müssen die Kosten in der Regel komplett vom Verursacher übernommen werden! Auf www.verbraucherschutz.com finden Sie Antworten auf eine Vielzahl von interessanten Fragen zu dem brisanten Thema „Handy am Steuer – was ist erlaubt und was nicht?“.

In Deutschland wird zur Wahrung der Verkehrssicherheit auf Kontrollen durch Polizei, das Ordnungsamt oder stationäre Radarkontrollen vertraut. Einen großen Anteil zur Sicherheit im Straßenverkehr haben vielerorts in gefährdeten Straßenbereichen die Geschwindigkeits-Displays und Radargeräte von RADARLUX. Die Verkehrssicherheit lässt sich mit Hilfe einer Geschwindigkeitsanzeige bzw. einem Display erwiesenermaßen um einen hohen Prozentsatz steigern.

16.06.2020: Mann oder Frau: Wer lebt wirklich gefährlicher im Straßenverkehr?

Die wesentlichen Unterschiede der britischen Studie und ihre Schwächen

Der Geschlechterunterschied war besonders groß bei den Motorradfahrern: Zehnmal so viele Todesfälle durch Unfälle mit männlicher Beteiligung als es bei weiblichen Fahrern der Fall war – bezogen auf die gefahrenen Kilometer. Getrennt nach Geschlecht und Fahrzeugart hatten sich die Forscher angeschaut, wie hoch die Anzahl von Toten pro einer Milliarde Kilometer zu beklagen war. Unabhängig von der Schuldfrage wurde zu der Berechnung in der Regel ein Unfalltoter dem Fahrer des anderen beteiligten Fahrzeugs zugeordnet. Ein deutscher Experte stimmt mit den Ergebnissen der Studie zum Großteil überein, sieht aber auch einige Punkte kritisch. Wie Forscher um Rachel Aldred von der University of Westminster in London (Großbritannien) im Fachmagazin "Injury Prevention" herausfanden, war bei Autos und Transportern das Risiko durch Männer doppelt so hoch. Die geringsten Unterschiede kristallisierten sich bei Busfahrerinnen und – fahrern heraus. „Oftmals habe die Fachliteratur die hohe Unfallbeteiligung von Männern mit den geschlechtsspezifischen Unterschieden bei der Risikobereitschaft in Verbindung gebracht, obwohl die Art dieser Beziehung immer noch diskutiert wird.“, so die gängige Meinung der beteiligten Forscher. Für „im Kern richtig“ hält Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin das Ergebnis der Studie. So lasse sich die These beispielsweise anhand der höheren Zahl von Gewaltdelikten unterstützen, da Männer ein aggressiveres und risikoreicheres Verhalten als Frauen zeigen. Die Studie weist laut Brockmann jedoch auch mehrere Schwächen auf: In erster Linie bezieht sich die Untersuchung nur auf die am Umfall beteiligten Personen, nicht jedoch auf die Verursacher. Außerdem wurden nur die Verkehrstoten mit einbezogen – die Verletzten blieben gänzlich unbeachtet. Und abschließend fand auch keine Unterscheidung der Unfallbeteiligten nach dem Alter statt. "Eine zwanzigjährige Fahranfängerin stellt mit großer Wahrscheinlichkeit ein höheres Risiko für andere Verkehrsteilnehmer dar als ein fünfundfünfzigjähriger Mann", erklärt Brockmann. Einen weiterführenden Faktencheck zu diesem Thema finden Sie über den folgenden Link zu einer Webseite von www.mobilitymag.de.

Aktueller Stand von Straßenverkehrsunfällen in Deutschland

Aber - und das betrifft männliche wie weibliche Autofahrer - das durch die Corona-Pandemie bedingte geringere Verkehrsaufkommen, hat im März 2020 auch für eine niedrigere Zahl der Straßenverkehrsunfälle gesorgt! Laut dem Statistischen Bundesamt ging die Zahl der Verkehrsunfälle gegenüber dem März 2019 um 23 Prozent auf 166.000 zurück. Ebenfalls deutlich niedriger fiel die Zahl der Verkehrstoten aus: Im März 2020 kamen in Deutschland nach den vorläufigen Ergebnissen 158 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben (März 2019: 234 Todesfälle). Seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 wurden nie in einem Monat weniger Menschen bei Verkehrsunfällen getötet als im März 2020.

Insgesamt rund 564.000 Straßenverkehrsunfälle erfasste die Polizei im 1. Quartal 2020. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von 9,7 Prozent. Es wurden rund 53.600 Unfälle mit Personenschaden (-10,8 %) gezählt, bei denen 548 Menschen ums Leben kamen. Die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 2019 sank um 14,5 Prozent (Rückgang um 93 Personen). Auch die Zahl der Verletzten reduzierte sich um 12,3 Prozent auf rund 68.500 Unfallgeschädigte. Die grafisch aufbereitete DVR-Unfallstatistik (Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V.) der letzten 12 Monate finden Sie auf dieser Webseite.

Ob nun Männer oder Frauen die besseren Autofahrer sind ist letztendlich keine leicht zu beantwortende Frage und wird auch Zukunft Diskussionspotential bieten. Ein Rückgang der Unfallzahlen ist jedoch für beide Geschlechter als positive Entwicklung zu betrachten, die für mehr Sicherheit anderer Teilnehmer im Straßenverkehr (Radfahrer, Fußgänger, etc.) beiträgt. In Deutschland wird zur Wahrung der Verkehrssicherheit auf Kontrollen durch Polizei, das Ordnungsamt oder stationäre Radarkontrollen vertraut. Einen großen Anteil zur Sicherheit im Straßenverkehr haben vielerorts in gefährdeten Straßenbereichen die Geschwindigkeits-Displays und Radargeräte von RADARLUX. Die Verkehrssicherheit lässt sich mit Hilfe einer Geschwindigkeitsanzeige bzw. einem Display erwiesenermaßen um einen hohen Prozentsatz steigern.

08.05.2020: Neue Fahrverbote im Mai 2020 und das bereits ab 21 km/h zu viel!

Drastische Verbote drohen bei geringeren Überschreitungen

Lange wurde dem Vorschlag des Bundesverkehrs-Ministeriums (BMVI), die Fahrverbotsregeln zu verschärfen, keine Beachtung in der Öffentlichkeit geschenkt. Erst als der Bundesrat Mitte Februar 2020 dem Paket von Minister Andreas Scheuer zustimmte, wurde die Reichweite der Maßnahmen ersichtlich und seit dem 28. April ist es nun Gesetz! Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h innerorts und von 26 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften führt zu einem Fahrverbot von einem ganzen Monat. Die bisherige Regelung besagte, dass wer innerhalb einer Stadtgrenze 31 km/h zu schnell war, die Fahrerlaubnis für einen Monat (außerhalb von kommunalen Straßen ab 41 km/h) verlor. Eine ausführliche Übersicht sämtlicher Neuregelungen finden Sie über diesen Link auf eine Webseite von SWP.de. Die neue Straßenverkehrsordnung beinhaltet darüber hinaus härtere Strafen für Rettungsgassen-Verstöße, neue Regeln fürs Halten und Parken auf Geh- und Radwegen und weitere Straßenschilder. Wer nicht bereit ist eine Rettungsgasse zu bilden, zahlt aktuell 200 Euro Bußgeld und kassiert zwei Punkte in Flensburg. Ab sofort wird es auch noch einen Monat Fahrverbot geben. Ebenfalls härter werden zukünftig Fahrer bestraft, die durch die Rettungsgasse fahren oder sich an Einsatzfahrzeuge dranhängen – mit einer Strafe von mindestens 240 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot ist zu rechnen.

Härtere Strafen bei Tempoverstößen sollen für mehr Verkehrssicherheit sorgen

Mit den neuen Bestimmungen zu Fahrverboten setzte die Regierung im gleichen Atemzug die Vorschläge des Verkehrsministeriums zum verschärften Bußgeldkatalog um. Beim BMVI heißt es online: "Ziel der Maßnahmen ist die Wahrung einer effektiven Ahndung und Sanktionierung von Verkehrsverstößen und damit die Schaffung von mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Die Erhöhung der Geldbußen ist dabei erforderlich, um eine ausreichende generalpräventive Abschreckungswirkung sicherzustellen." Besonders erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass während sich bei der Verteilung der Strafpunkte nicht viel geändert hat, der Bund jedoch die Geldstrafen ordentlich nach oben schraubte. Betroffen sind jedoch nur Geschwindigkeitsüberschreitungen, welche nicht mit Punkten und Fahrverboten belegt werden – in der Regel die „kleineren Vergehen“. Autofahrer müssen in so einem Fall doppelt so viel zahlen wie bisher. Im Bereich von 16 bis 20 km/h sind es beispielsweise nun 70 statt 35 Euro. Sollten Sie selbst zu schnell gefahren bzw. geblitzt worden zu sein, so können Sie auf dieser Webseite vom ADAC einen Bußgeldrechner aufrufen, der Ihnen zuverlässig die zu erwartende Geldstrafe, Punktezahl und Dauer von einem evtl. Fahrverbot berechnet.

In Deutschland wird zur Wahrung der Verkehrssicherheit auf Kontrollen durch Polizei, das Ordnungsamt oder stationäre Radarkontrollen vertraut. Einen großen Anteil zur Sicherheit im Straßenverkehr haben vielerorts in gefährdeten Straßenbereichen die Geschwindigkeits-Displays und Radargeräte von RADARLUX. Die Verkehrssicherheit lässt sich mit Hilfe einer Geschwindigkeitsanzeige bzw. einem Display erwiesenermaßen um einen hohen Prozentsatz steigern.

04.03.2020: Sturmschaden am eigenen Auto - was wird von welcher Versicherung gezahlt? 

“Stürmische Gefahren“ für das Fahrzeug und der Versicherungsschutz

Bei einem drohenden Unwetter müssen Sie sich als Autofahrer auf herumfliegende Gegenstände oder umgestürzte Bäume vorbereiten. Bei Fahrten auf Brücken und durch Tunnel besteht aufgrund von starken Windböen außerdem eine erhöhte Unfallgefahr. Deshalb sollten Unwetterwarnungen immer ernst genommen werden und wer kann, sollte in einem solchen Fall sein Fahrzeug besser in eine Garage abstellen, was jedoch freilich nicht immer möglich ist. Allerdings: Für die meisten Schäden an einem Fahrzeug, welche durch ein Unwetter entstanden sind, kommt die Kaskoversicherung auf. Sofern das Unwetter mit starkem Wind einhergeht, können Geäst, unbefestigte Baustellenschilder oder Dachziegel durch die Luft fliegen und zu gefährlichen Geschossen werden. Wenn Ihr Auto von herumfliegenden Gegenständen beschädigt wird oder durch einen Windstoß von der Fahrbahn abkommen sollte, so greift eine abgeschlossene Teilkaskoversicherung. Da die meisten Versicherungen jedoch eine konkrete Definition von Sturmschäden haben, kommen sie erst für Schäden am Auto auf, wenn eine Windstärke von 8 oder mehr erreicht wurde (Minimum: 62 km/h). Einen weiteren in das Thema vordringenden Artikel mit vielen interessanten Hintergrundinformationen finden Sie über diesen Link auf einer Webseite von T-Online-Finanzen.

In welchen Fällen von “Sturmschäden am Fahrzeug“ eine Versicherung nicht zahlt

Kein Fall für das Greifen Teilkasko ist beispielsweise das Auffahren auf einen umgestürzten Baum. Der Sturm ist in einem solchen Fall nicht unmittelbar schadensverursachend und deshalb auch nicht hauptverantwortlich für den entstandenen Schaden. Hierbei handelt es sich um einen Unfallschaden! Es kann also dementsprechend auch nur eine Vollkaskoversicherung greifen. Bei einem heftigen Unwetter kommt es am Auto oftmals zu zerbrochenen Scheiben, eingedrückten Dächern oder verbeulten Motorhauben. Sofern diese Schäden durch Hagel verursacht wurden, kommt die Teilkaskoversicherung dafür auf. Allerdings müssen Sie den anfallenden Selbstkostenbeitrag zahlen. Dieser beträgt bei den meisten Versicherungen rund 150 Euro. Hat Ihr Auto bei einem Unwetter einen Wasserschaden erlitten, dann wird in den meisten Fällen ebenfalls die Teilkaskoversicherung greifen. Befahren Sie mit Ihrem Auto überschwemmte Straßen und es kommt infolgedessen zu einem Schaden (z.B. am Motor), wird die Teilkaskoversicherung nicht für den Schaden aufkommen, weil der Schaden nicht direkt durch die Überschwemmung, sondern durch das Fahrverhalten des Betroffenen verursacht wurde. Sind Sie in der unglücklichen Situation und haben keine Kaskoversicherung abgeschlossen, dann bleiben Sie normalerweise auf den durch das Unwetter verursachten Kosten hängen. Es ist in Ausnahmefällen möglich, dass Gemeinden, Grundstücksbesitzer oder Straßenbetreiber eine Haftung für Schäden übernehmen, sofern eine Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht bewiesen werden kann.

Wir hoffen Ihnen mit diesem Artikel ein paar hilfreiche Tipps für die nächste Unwetterwarnung bzw. Abschluss einer Versicherung für Ihre Fahrzeug aufgezeigt zu haben und somit auch einen kleinen Beitrag zur Verkehrssicherheit beisteuern zu können. In Deutschland wird zur Wahrung der Verkehrssicherheit auf Kontrollen durch Polizei, das Ordnungsamt oder stationäre Radarkontrollen vertraut. Einen großen Anteil zur Sicherheit im Straßenverkehr haben vielerorts in gefährdeten Straßenbereichen die Geschwindigkeits-Displays und Radargeräte von RADARLUX. Die Verkehrssicherheit lässt sich mit Hilfe einer Geschwindigkeitsanzeige bzw. einem Display erwiesenermaßen um einen hohen Prozentsatz steigern.

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