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Jenoptik hat auf Namensaktien umgestellt

Im 20. Jahr der Börsennotierung hat Jenoptik von Inhaber- auf Namensaktien umgestellt.

Aktiengesellschaften haben die Möglichkeit, ihr Grundkapital entweder in Namens- oder in Inhaberaktien einzuteilen. Bisher hatte Jenoptik Inhaberaktien. Jetzt haben wir auf Namensaktien umgestellt. Warum?

Ein entscheidender Vorteil für uns ist, dass wir unseren Aktionärskreis durch das Aktienregister, in dem alle Aktionäre eingetragen werden, besser kennen. Damit können wir die Aktionärsstruktur detaillierter analysieren und Bestandsentwicklungen institutioneller Investoren genauer verfolgen.

Dies ermöglicht Jenoptik eine gezieltere und damit effektivere Investor-Relations-Tätigkeit. Auch in der täglichen Arbeit mit Privataktionären bieten Namensaktien eine wertvolle Hilfestellung, da moderne Möglichkeiten zur elektronischen Kommunikation stärker nutzbar sind. Wir können so beispielsweise unsere Aktionäre direkt zur Hauptversammlung einladen, ohne den Umweg über die Depotbanken gehen zu müssen.

Aufgrund der Umstellung auf Namensaktien wird unsere Aktie ab dem 3. September 2018 unter einer neuen Wertpapier-Kenn-Nummer – A2NB60 – gehandelt. Alle Jenoptik-Aktionäre werden von ihren Depotbanken über die Umstellung informiert.

FAQ zur Namensaktie

Jenoptik-Aktie über Fünf Deutsche Mark aus dem Jahr 1998

Ein schönes Stück Papier: So sah sie aus, die Jenoptik-Aktie über Fünf Deutsche Mark aus dem Jahr 1998. Darüber hinaus gab es noch weitere verbriefte Stückelungen von zehn, einhundert, eintausend und zehntausend Aktien zu je fünf Deutsche Mark.

Die Aktienurkunden sind nicht mehr gültig. Interessierte können die entwerteten Aktienurkunden erwerben.