WeiterempfehlenMail Facebook Twitter Google Plus

Chronik

Der Ursprung liegt fast 170 Jahre zurück

Als der gelernte "Mechanicus" Carl Zeiss 1846 seine optische Werkstatt eröffnete, wurden die Linsen noch durch "Pröbeln" (Ausprobieren) auf das richtige Maß geschliffen. Wachsender Konkurrenzdruck und die eigene schöpferische Unruhe ließen Zeiss nach einer ganz anderen Art des Zusammenwirkens von wissenschaftlicher Lehre und technischer Kunst suchen.

Die Begegnung mit dem jungen Mathematik-Genie Ernst Abbe war ein Glücksfall von historischer Bedeutung. Abbes Forschungen ermöglichten die industrielle Produktion komplexer Mikroskope.

Später kam der begabte Chemiker Otto Schott hinzu. Die von ihm entwickelten Glassorten eröffneten der Präzisionsoptik neue Dimensionen. Aus der Werkstube in Jena entstand ein Industriezentrum von Weltrang.

Diese optische Tradition wurde infolge der deutschen Teilung von zwei Unternehmen weitergeführt. 1948 entstanden in Baden-Württemberg die Carl-Zeiss-Stiftung und ein neues Zeiss-Unternehmen, während das Jenaer Zeiss-Werk in Volkseigentum überführt wurde.

Jenoptik - eine Erfolgsgeschichte seit der politischen Wende 1990

Neben der langen Tradition, die den Standort Jena bis heute prägt, ist die Chronik der JENOPTIK AG aber auch eine ganz moderne Erfolgsgeschichte: 1990 wurde die JENOPTIK Carl Zeiss Jena GmbH gegründet, aus der ein Jahr später die JENOPTIK GmbH als landeseigenes Unternehmen hervorging. Seit 1996 gibt es die JENOPTIK AG, 1998 folgte der Börsengang an der Frankfurter Börse.

Ausführliche Konzernchronik

Ausführliche Gesamtchronik zum Download