„Jugend forscht“: Der Thüringer Landeswettbewerb geht Anfang April in die 35. Runde
Die Vorbereitungen für den Landeswettbewerb Thüringen von Jugend forscht gehen nun in die heiße Phase. Am 1. April treffen sich in Jena im Ernst-Abbe-Sportfeld die Nachwuchsforscher*innen aus Thüringen mit ihren Projekten und bewerben sich um einen Platz im Bundesfinale des beliebtesten und traditionsreichsten deutschen Nachwuchswettbewerbs, der in diesem Jahr unter dem Motto „Maximale Perspektive“ steht.
In Thüringen geht Jugend forscht ins 35. Wettbewerbsjahr – sowohl mit den Regionalwettbewerben als auch dem Landeswettbewerb, der seit Anbeginn von Jenoptik und seit 2018 gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen ausgetragen wird.
Insgesamt 160 Schülerinnen und Schüler aus ganz Thüringen und damit deutlich mehr als im Vorjahr präsentieren am 1. April im Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena ihre Ideen und Projekte. Ihre Arbeiten wurden in den sieben Regionalwettbewerben von Jugend forscht im Februar in Thüringen gekürt. Dort hatten dieses Jahr insgesamt mehr als 450 Teilnehmende 220 Projekte vorgestellt.
Projekte und Ideen reichen die Teilnehmenden in sieben Fachgebieten ein. Beim Landeswettbewerb werden am 1. April aus insgesamt 80 Projekten die Siegerprojekte je Fachgebiet gekürt, die Thüringen dann beim 61. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ vom 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach vertreten. Darüber hinaus werden die Sonderpreise der beiden Ausrichter des Landeswettbewerbs, der Stiftung für Innovation und der JENOPTIK AG vergeben.
Christian Tischner, Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur vertritt die Thüringer Landesregierung und ist am Mittwoch vor Ort.
Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen, sich die Arbeiten am 1. April ab 14 Uhr im Kongressbereich im Ernst-Abbe-Sportfeld Jena anzuschauen und die Jungforschenden persönlich zu treffen und über die zahlreichen innovativen Ideen direkt ins Gespräch zu kommen.