Komplex und individuell angepasst: Best Practice Projekte aus dem Bereich Verkehrssicherheit
Intelligente Systeme, internationale Erfahrung, Best Practice – Jenoptik setzt seit Jahrzehnten erfolgreich komplexe Projekte im Bereich Verkehrssicherheit um.
Egal, ob Geschwindigkeitsüberwachung, Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit, Abschnittskontrolle oder Rotlichtüberwachung – Jenoptik entwickelt für Unternehmen in der ganzen Welt komplexe und individuelle Gesamtlösungen im Bereich Verkehrsüberwachung. Als starker Partner setzen wir Ihre Projekte um, mit denen Sie die Verkehrssicherheit erfolgreich erhöhen. Weltweit haben unsere Experten bereits mehr als 30.000 Systeme geliefert, installiert und in Betrieb genommen.
Unsere Experten setzen komplexe Projekte von Anfang bis Ende um. Sie entwickeln, fertigen, liefern und installieren Systeme – und passen diese individuell an Ihre Bedürfnisse an. Dabei unterstützen wir Sie entlang der gesamten „Traffic Safety Process Chain“: Von der Produktentwicklung über die Produktion und Installation bis hin zu Datenanalyse, automatisierter Verarbeitung und Serviceleistungen wie regelmäßiger Wartung. Auch nach Abschluss des gemeinsamen Projekts beraten wir Sie gerne.
Verkehrssicherheit als globale Aufgabe
Verschiedenste Länder begegnen der Herausforderung, Verkehrsunfälle auf mehrspurigen Straßen und vielbefahrenen Kreuzungen zu reduzieren. Die kompakten, präzisen und vielseitigen Gesamtlösungen von Jenoptik haben sich dafür in internationalen Projekten der vergangenen Jahre bewährt.
Jahrelange Erfahrung, zukunftsweisende Produkte und fundiertes Know-how machen Jenoptik zu einem starken Partner: In mehr als 80 Ländern sorgen unsere komplexen und individuell angepassten Gesamtlösungen für sichere Straßen und weniger Unfälle. Noch Fragen? Unser Kundenservice freut sich über Ihre Anfrage!
Best Practice im Überblick
Best Practice in Maryland - Trailer sorgen für mehr Verkehrssicherheit auf regionalen Highways
- Kunde: Prince George's County, Maryland
- Herausforderung: Hohe Unfallzahlen, gefährliches Fahrverhalten in Schulzonen und die berüchtigte "Highway of Death" (MD 210).
- Lösung: Jenoptik Automated Speed Enforcement (ASE) mit mobilen Trailer-Lösungen und VECTOR SR-Kameras.
Über den Kunden
Das Prince George’s County (PGC) ist eine der größten Verwaltungseinheiten in Maryland und beheimatet fast eine Million Einwohner. Der Bezirk verfügt über eine der größten Polizeibehörden Marylands und verwaltet eine komplexe Infrastruktur, die aus stark frequentierten Autobahnsystemen, wichtigen Hauptstraßen und etwa 225 Schulen besteht. Die Gewährleistung eines sicheren Umfelds für die Gemeinschaft, insbesondere für Fußgänger und Schulkinder, hat für die lokalen Behörden höchste Priorität.
Die Herausforderung
Trotz traditioneller polizeilicher Anstrengungen blieb überhöhte Geschwindigkeit eine der führenden Ursachen für vermeidbare Unfälle mit schwerwiegenden Folgen. Zwei spezifische Problemfelder erforderten dringendes Handeln:
- Schulzonen: Überhöhte Geschwindigkeiten in der Nähe von Schulen stellten eine tägliche Bedrohung für Kinder dar.
- Highway MD 210: Dieser stark befahrene Highway erhielt den düsteren Spitznamen „Highway of Death“ (Straße des Todes) aufgrund zahlreicher tödlicher Verkehrsunfälle, die durch extrem schnelles Fahren verursacht wurden.
Nach einer anfänglichen Partnerschaft mit anderen Anbietern entschied sich PGC im Jahr 2024, nach einem neuen ASE-Partner zu suchen. Ziel war es, die Leistung und Effektivität des Geschwindigkeitskontrollprogramms zu verbessern und sicherzustellen, dass die Technologie wirksam dem öffentlichen Interesse dient.
PGC erkannte, dass traditionelle Kontrollmaßnahmen allein nicht in der Lage sind, jede Ordnungswidrigkeit zu dokumentieren. Das Ziel war die Einführung eines Programms zur automatisierten Geschwindigkeitskontrolle (ASE), das das Fahrverhalten nachweislich verändert und die langfristige Sicherheit erhöht, dabei jedoch hohe Standards an Transparenz und das Vertrauen der Gemeinschaft wahrt.
Die Lösung: Jenoptik ASE mit flexibler Mobilität
Um den Anforderungen von PGC gerecht zu werden, führte Jenoptik einen zweiwöchigen Testlauf durch. Die Ergebnisse waren eindeutig: Die Jenoptik-Kameras erzielten deutlich höhere Erfassungsraten als die vorherigen Anbieter. Folglich entschied sich Prince George’s County für eine schlüsselfertige Geschwindigkeitskontrolllösung von Jenoptik.
Das neue Programm ging im August 2024 an den Start und läuft bis heute, was einen erfolgreichen Übergang und hohe Kundenzufriedenheit belegt. Ein Schlüsselfaktor für diesen Erfolg war die Jenoptik Rapid Deployment Trailer Solution (schnell einsetzbare Trailer-Lösung), die den Prinzipien der betrieblichen Effizienz und minimaler Beeinträchtigung der Gemeinschaft entspricht.
Technische und operative Vorteile:
- Hohe Flexibilität: Die mobilen Trailer können schnell von einem Standort zum anderen verlegt werden, basierend auf bekannten Risikogebieten für Geschwindigkeitskontrollen. Dies ermöglicht einen dynamischen und reaktionsschnellen Ansatz für die Sicherheit.
- Reduzierte Bürokratie: Im Gegensatz zu fest installierten Kamerasystemen, die oft umfangreiche Genehmigungen, Gutachten und Installationskosten erfordern, werden mobile Trailer in den meisten Rechtsordnungen nicht als feste Kontrollpunkte klassifiziert. Dies ermöglicht eine schnelle Einsatzbereitschaft ohne die Notwendigkeit kommunaler Genehmigungen für Standortwechsel, wodurch Ressourcen effizienter genutzt werden.
- Robuste Hardware: Jeder Trailer ist mit einer zuverlässigen VECTOR SR-Kamera, einem integrierten ANPR-System (Automatic Number Plate Recognition / automatisches Kennzeichenerkennung) und einem Radarsensor zur genauen Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzungen ausgestattet.
- Autarke Stromversorgung: Die Systeme werden von Hochleistungs-Lithiumbatterien und Solarmodulen betrieben, was einen 24/7-Betrieb auch bei geringem Sonnenlicht ermöglicht. Dies unterstreicht das Engagement für nachhaltige und zuverlässige Technologie.
Die Ergebnisse: Messbare Sicherheit und gesellschaftlicher Auswirkungen
Die Daten aus dem ersten Jahr des Programms unterstreichen den Erfolg der Partnerschaft zwischen PGC und Jenoptik. Die Ergebnisse lassen sich in zwei Schlüsselbereiche gliedern: Schulzonen und übergeordnete Straßen/Highways.
1. Erhöhte Sicherheit in Schulzonen
Die Reaktion der Anwohner auf die neue Durchsetzung war schnell und signifikant. Obwohl es in einer großen Verwaltungseinheit wie PGC Zeit dauert, bis sich das Fahrverhalten anpasst, zeigten sich von Anfang an positive Trends:
- Nach 30 Tagen: Eine Reduzierung der „Super-Speeder“ (Fahrer, die mehr als 20 mph/32 km/h über dem Limit lagen) in den PGC-Schulzonen um 28 %.
- Nach 4 Monaten (ein Schulhalbjahr): Ein Rückgang der gesamten Verstöße um 32 %.
- Nach 1 Jahr: Ein beeindruckender Rückgang der gesamten Verstöße um 60 %.
Dieser drastische Rückgang nach einem Jahr demonstriert nicht nur eine kurzfristige abschreckende Wirkung, sondern eine nachhaltige Veränderung der Fahrpraktiken in der Gemeinschaft, die zu einem sichereren Umfeld für Anwohner beiträgt.
2. Erhöhte Sicherheit auf Straßen und Autobahnen
Die Daten der Jenoptik-Kameras auf der MD 210, die seit Programmstart im August 2024 in Betrieb sind, erzählen eine überzeugende Geschichte:
- Nach dem ersten Jahr: Eine Reduzierung der Geschwindigkeitsdelikte auf dieser kritischen Verkehrsader um 40 %.
Fazit: Eine Partnerschaft für sicherere Gemeinschaften
Die Partnerschaft zwischen Prince George’s County und Jenoptik zeigt, dass die Wahl des richtigen Technologiepartners entscheidend ist, um die Ziele der Vision Zero zu erreichen. Durch die Kombination aus hoher technischer Zuverlässigkeit, flexibler Mobilität und datengestützten Ergebnissen hat PGC die Sicherheit seiner Straßen und Schulzonen erheblich verbessert.
Jenoptik unterstützt Gemeinden und Strafverfolgungsbehörden dabei, sicherere Geschwindigkeiten, Straßen und Gemeinschaften zu schaffen. Wir sind verpflichtet, mit Integrität und Transparenz zu arbeiten und sicherzustellen, dass unsere Lösungen dem Interesse der Öffentlichkeit dienen. Wir unterstützen Sie auf dem Weg zur Vision Zero!
Best Practice im Bereich Verkehrsüberwachung: Jenoptik setzt Großprojekt in Jordanien um
Steckbrief des Projekts in Jordanien
- Kunde: Jordan Public Security Directorate
- Ziel: Verkehrssicherheit in Jordanien erhöhen
- Anforderung: verschiedene Systeme zur Verkehrsüberwachung installieren
- Projektzeitraum: sechs Monate
Rotlichtverstöße erkennen und Geschwindigkeit überwachen: Gemeinsam mit Jenoptik erhöht Jordanien die Verkehrssicherheit auf vielbefahrenen Straßen.
Viel Verkehr herrscht in Jordanien vor allem in Ballungsräumen – wie dem Gebiet um die Hauptstadt Amman. Sie ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes und gilt als eine der modernsten arabischen Städte. Das zieht neben den 2,3 Millionen Einwohnern auch arabische und europäische Touristen an. Um die Menschen vor Verkehrsunfällen zu schützen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, braucht die jordanische Abteilung für öffentliche Sicherheit ein effektives Messsystem zur Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachung.
Projektumsetzung in Jordanien
Jenoptik fertigte, lieferte und installierte innerhalb von nur sechs Monaten 70 stationäre Verkehrskameras zur Geschwindigkeitsüberwachung und 30 Systeme, die Rotlichtverstöße dokumentieren. Dank der Auswertesoftware TraffiDesk Pro kann das Team der jordanischen Abteilung für öffentliche Sicherheit die erfassten Daten effektiv und ressourcenschonend verarbeiten. Die Geräte sind einfach zu bedienen und müssen selten gewartet werden: Nachdem sie einmal installiert sind, funktionieren sie automatisch. Das hält den Personalaufwand gering.
Best Practice in Jordanien: Jenoptik als starker Partner
Jenoptik sorgt weltweit für sichere Straßen und weniger Verkehrsunfälle: In Jordanien und vor allem in der Hauptstadt Amman senkt die Verkehrsüberwachung die Zahl der tödlichen Unfälle signifikant. Unsere Experten haben vor Ort ein gut durchdachtes Netzwerk zur Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachung aufgebaut. Unsere Geräte sind leicht zu bedienen und besonders robust. Dadurch reduzieren Sie Ihre Kosten für Wartung und Personal.
Best Practice in Kuwait: Kontinuierliche Geschwindigkeitsüberwachung
Steckbrief des Projekts in Kuwait
- Kunde: First Joint Group
- Ziel: Verkehrssicherheit in Kuwait erhöhen und Zahl der Verkehrsunfälle senken
- Anforderung: 100 Systeme zur Verkehrsüberwachung anfertigen und installieren
- Projektzeitraum: besonders kurze Zeitspanne von nur sechs Monaten
Verkehrsüberwachung von Jenoptik rettet Leben: Weniger Unfälle dank Systeme zur Geschwindigkeitsüberwachung.
Kuwait ist eines der ersten arabischen Länder mit einem äußerst gut ausgebauten Straßennetz. Zu hohe Geschwindigkeiten und Fehlverhalten im Straßenverkehr sorgen jedoch dafür, dass viele Unfälle passieren. Diese zu vermeiden ist Aufgabe des Innenministeriums von Kuwait. Das Team überwacht den Verkehr, dokumentiert Geschwindigkeitsverstöße und sorgt so dafür, dass die Verkehrsteilnehmer sicher an ihrem Zielort ankommen.
Projektumsetzung in Kuwait
In langjähriger Zusammenarbeit unterstützt Jenoptik die First Joint Group in Kuwait dabei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Innerhalb von nur einem halben Jahr haben unsere Experten 60 TraffiTower 2.0, 40 non-invasive Messsysteme und 120 externe Blitzgeräte angefertigt, geliefert und vor Ort installiert. Die Verkehrskameras und Messgeräte arbeiten besonders exakt, zuverlässig und effektiv. Durch das installierte Netzwerk und eine durchdachte Verkehrsstrategie will die First Joint Group in Zukunft auch Staus verhindern und Unfallschwerpunkte entschärfen können.
Best Practice in Kuwait: Jenoptik als starker Partner
Jenoptik unterstützt Sie als langfristiger Partner dabei, die Verkehrssicherheit auf mehrspurigen Straßen und vielbefahrenen Kreuzungen zu erhöhen. Dank jahrelanger Erfahrung und fundiertem Know-how setzen unsere Experten Ihr Projekt kompetent um: von Anfang bis Ende. Sie entwickeln, fertigen und liefern qualitativ hochwertige Systeme zur Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachung.
Best Practice in Litauen: Zivile Sicherheit und Verkehrsüberwachung in einem
Steckbrief des Projekts in Litauen
- Kunde: Lithuanian Road Administration
- Ziel: zivile Sicherheit erhöhen und gleichzeitig Geschwindigkeit überwachen
- Anforderung: Messsysteme für die Geschwindigkeitsüberwachung und Kennzeichenerfassungskameras kombinieren und in die bestehende Polizeiinfrastruktur einbinden
- Projektzeitraum: zwölf Monate
Zivile Sicherheit erhöhen und gleichzeitig Geschwindigkeit überwachen: Für die Lithuanian Road Administration entwickelt Jenoptik ein einzigartiges Konzept.
Die Lithuanian Road Administration kümmert sich darum, dass die Straßen in Litauen sicher sind. Das bedeutet: Die Mitarbeiter versuchen, Verkehrsunfälle durch zu hohe Geschwindigkeit zu verhindern. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass die Polizei Straftaten frühzeitig erkennt und aufklärt. Dazu brauchen sie hochauflösende Kennzeichenerfassungskameras und zuverlässige Messsysteme für die Geschwindigkeitsüberwachung.
Projektumsetzung in Litauen
Flexibel, praktisch und innovativ: Jenoptik verbindet seine fortschrittlichen Technologien zur Geschwindigkeitsüberwachung und automatischen Kennzeichenerfassung in einem Gerät. Dadurch erfüllen die einzigartigen Messsysteme Aufgaben aus ganz unterschiedlichen Bereichen gleichzeitig: Sie dokumentieren Geschwindigkeitsverstöße, identifizieren polizeilich gesuchte Fahrzeuge, ermitteln Informationen zum aktuellen Versicherungsstatus oder zur nächsten technischen Inspektion der Autos – und unterstützen so die Verantwortlichen im Kampf gegen organisierte Kriminalität.
Eine Software verarbeitet die Daten in Echtzeit, sodass die Polizei vor Ort jederzeit darauf zugreifen und proaktiv handeln kann. Die Systeme lassen sich problemlos in eine bereits bestehende Infrastruktur integrieren und sind intuitiv zu bedienen.
Best Practice in Litauen: Jenoptik als starker Partner
Einzigartige Expertise, jahrelange Projekterfahrung und innovative Produkte: Jenoptik fertigt, liefert und installiert Systeme zur Verkehrsüberwachung, die exakt an Ihre Anforderungen angepasst sind. Die Messsysteme und hochauflösenden Kennzeichenerfassungskameras arbeiten besonders exakt. Die erfassten Daten werten Sie in Echtzeit aus und können anschließend schnell reagieren, um Straftaten zu verhindern und Verbrechen zuvor zu kommen. Mehr als 1.200 Systeme und 8.000 Kennzeichenerfassungskameras begeistern unsere Projektpartner weltweit.
Best Practice in Singapur: Rotlichtverstöße verhindern
Steckbrief des Projekts in Singapur
- Kunde: Singapore Police Force
- Ziel: Rotlichtverstöße erkennen und verhindern, um das Fahrverhalten zu verbessern und die Sicherheit auf den Straßen in Singapur zu erhöhen
- Anforderung: ein digitales System anfertigen, das den lokalen Anforderungen an die Verkehrssicherheit entspricht
- Projektzeitraum: 2014-2015
Zuverlässige Rotlichtüberwachung: Gemeinsam mit der Singapore Police Force macht Jenoptik mehrspurige Straßen sicherer.
Singapur zählt zu den zehn Städten weltweit, die pro Jahr die meisten Touristen anziehen. Der wirtschaftlich hoch entwickelte Stadtstaat hat eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. Eine an die lokalen Bedürfnisse angepasste Verkehrsüberwachung ist wichtig, um Unfälle zu vermeiden – vor allem auf vielbefahrenen, mehrspurigen Straßen und Kreuzungen. Die Singapore Police Force hat sich zum Ziel gesetzt, Rotlichtverstöße zu erkennen, zu ahnden und so die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Projektumsetzung in Singapur
Jenoptik fertigt, liefert und installiert an 240 unterschiedlichen Standorten innerhalb von Singapur TraffiStar SR520 Systeme. Diese überwachen mithilfe von Induktionsschleifen komplexe Kreuzungen mit mehreren Fahrspuren zuverlässig, klassifizieren die Fahrzeuge und lesen das Kennzeichen automatisch aus. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und von der Software TraffiDesk™ Pro in Echtzeit ausgewertet. TraffiNet kontrolliert, ob die Systeme funktionieren.
Die Singapore Police Force ahndet Rotlichtverstöße flächendeckend. Das wirkt abschreckend und reduziert die Zahl der besonders gefährlichen Kreuzungsunfälle effektiv.
Best Practice in Singapur: Jenoptik als starker Partner
Die TraffiStar SR520 Systeme von Jenoptik bieten Ihnen eine robuste Technologie, ein tiefes Verständnis für die speziellen Anforderungen an die Verkehrsüberwachung und Dokumentation, eine starke lokale Präsenz und eine langjährige Zusammenarbeit. Mit unseren Systemen erkennen Sie Fehlverhalten im Straßenverkehr zuverlässig. Die erfassten Daten werden verschlüsselt, sodass Sie diese datenschutzkonform auswerten können. Unsere Experten unterstützen Sie während des gesamten Projekts vor Ort und beraten Sie jederzeit kompetent – dank jahrelanger Best Practice Erfahrung und spezifischem Wissen im Bereich Verkehrssicherheit.
Best Practice in Ontario: Zuverlässiger Betrieb von Rotlichtüberwachungsanlagen durch Jenoptik
Steckbrief des Projekts in Toronto
- Kunde: City of Toronto und andere Bezirke in Ontario
- Ziel: Verkehrssicherheit in Toronto und Greater Ontario erhöhen
- Anforderung: mehr als 200 stationäre Systeme zur Rotlichtüberwachung installieren und betreiben
- Projektzeitraum: seit 2006
40 Prozent weniger Verkehrsunfälle in Toronto und Umgebung – dank der Gesamtlösung von Jenoptik zur Rotlichtüberwachung.
Toronto ist mit 2,79 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Kanada. Mehrspurige Straßen, unübersichtliche Kreuzungen und viel Verkehr erhöhen hier das Unfallrisiko. Zuverlässige Systeme zur Rotlichtüberwachung helfen dabei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Kameras erfassen Rotlichtverstöße präzise, verarbeiten die Daten automatisch und erkennen so Fehlverhalten an roten Ampeln.
Projektumsetzung in Toronto
Von der Investition über die Installation bis hin zum Betrieb – Jenoptik betreibt die Rotlichtsysteme für die City of Toronto und weitere Bezirke in Ontario. Dabei gewährleistet ein professionelles Service-Team eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen sowie eine sichere Übertragung und Verarbeitung der Verstoßdaten.
Mehr als 300 stationäre Systeme bilden Rotlichtverstöße auf zwei sequentiellen Fotos ab. Diese dokumentieren das Fehlverhalten des Fahrzeugs zweifelsfrei. Die hochauflösenden Kameras erfassen bis zu vier Spuren gleichzeitig und liefern Verstoßbilder in höchster Qualität – dank externem Blitz nachts ebenso wie tagsüber. Die von Jenoptik entwickelte und eingesetzte Software TraffiDesk™ Pro ermöglicht es, die Daten effizient auszuwerten.
Seit Beginn des gemeinsamen Projekts ist die Unfallrate an den Verkehrsknotenpunkten mit Systemen zur Rotlichtüberwachung um 40 Prozent gesunken. Deshalb haben die Verantwortlichen beschlossen, die Zusammenarbeit mit Jenoptik zu verlängern und die Anzahl der Verkehrskameras zu verdoppeln.
Best Practice in Toronto: Jenoptik als starker Partner
Jenoptik hat eine Gesamtlösung entwickelt, die alle Kernkompetenzen aus den Bereichen optische Technologien, skalierbare Software, Betrieb und Service bündelt. Dadurch können unsere Experten Ihnen ein zuverlässiges, robustes und innovatives System zur Verkehrsüberwachung liefern. Mithilfe der effizienten Software TraffiDesk™ Pro werten Sie die erfassten Informationen ressourcenschonend und in Echtzeit aus.
Umfangreiches Geschwindigkeitsüberwachungsprogramm für Schulzonen in New York City
Projektsteckbrief
- Kunde: Ein lokaler Partner, der Lieferant des New York City Departments of Transportation (DOT) ist
- Ziel: Erhöhung der Verkehrssicherheit in Schulzonen im New Yorker Stadtgebiet
- Anforderung: Lieferung von mehr als 2.200 stationären Systemen zur Geschwindigkeitsüberwachung
- Projektzeitraum: 2020 bis 2023
Reduzierung der Geschwindigkeitsüberschreitungen in Schulzonen um 94 Prozent
New York City ist mit 8,8 Millionen Einwohnern im Jahr 2020 die größte Stadt der Vereinigten Staaten. Zu schnelles Fahren bleibt weiterhin eine der gefährlichsten Fahrverhaltensweisen und verursacht jährlich etwa ein Viertel der Verkehrstoten in New York City. Im Jahr 2013 startete die Stadt New York ein automatisiertes Programm zur Geschwindigkeitsüberwachung in Schulzonen und damit die Vision Zero-Initiative zu unterstützen. Im Jahr 2019 erweiterte das NYC Department of Transportation (DOT) dieses Programm und betreibt heute über 2.200 Kameras in 750 Schulgegenden in der gesamten Stadt. Damit ist es das größte automatisierte Geschwindigkeitsüberwachungsprogramm der Nation. Seit Beginn des Programms ist die Geschwindigkeit an den Kontrollstandorten im Durchschnitt um 94 Prozent gesunken, was sowohl die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls reduziert als auch die Schwere von Verletzungen oder Todesfällen im Falle eines Unfalls verringert.
Jenoptik als starker Partner: die Vorteile im Überblick
Jenoptik hat eine komplette und auf die Anforderung des Kunden maßgeschneiderte Lösung entwickelt, in die unsere langjährigen Erfahrung in zahlreichen Verkehrssicherheitsprojekten weltweit eingeflossen ist.
Vorteile
- Erfolgreich: Komplexe Projekte setzen unsere Experten aufgrund Jahrzehnte langer Erfahrung zielführend um.
- Individuell: Gesamtlösungen, die an spezielle Anforderungen angepasst sind.
- Professionell: Wir bieten Rund-um-Service aus einer Hand.
- Zuverlässig: Als starker Partner sind wir an Ihrer Seite – von Anfang bis Ende des gemeinsamen Projekts.
Anwendungsgebiete
- Rotlichtüberwachung: Rotlichtverstöße an Ampeln oder Bahnübergängen erfassen.
- Geschwindigkeitsüberwachung: Fehlverhalten auf bis zu vier Spuren gleichzeitig dokumentieren.
- Datenauswertung und –verarbeitung: Leistungsstarke Software, die Vorfälle schnell analysiert.
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